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Wesendorf Der Schulhof der Oberschule ist trist und leer
Gifhorn Wesendorf Der Schulhof der Oberschule ist trist und leer
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16:00 29.11.2019
Zu trist und leer: OBS-Schulleiterin Katja Wölfer (r.) wünschte sich vom Ausschuss die Neugestaltung des Schulhofs. Quelle: Hans-Jürgen Ollech
Wesendorf

Während der Bereisung von Schulen und Kindertagesstätten konnte sich der Schul- und Kindergartenausschuss der Samtgemeinde Wesendorf jetzt vom guten Zustand der Einrichtungen überzeugen und dabei feststellen, dass die kontinuierliche Fortschreibung der Konzepte Früchte trägt.

Diese Wünsche hat die Oberschule

So gab es in der Oberschule (OBS) in Wesendorf nur geringfügige Wünsche der Rektorin Katja Wölfer, die zwischen dem Bereich der Unterrichtsräume und dem Verwaltungstrakt eine Trennwand haben möchte, um dort mehr Ruhe hineinzubekommen. Zum anderen forderte die Schulleiterin eine Neugestaltung des Schulhofes, der einfach zu trist und zu leer sei und mit weiteren Bäumen, Sträuchern und anderen, kreativen Möglichkeiten ausgestattet werden sollte.

Lob in der Alten Schule

In der angrenzenden DRK-Kita „Alte Schule“ zeigte sich die Leiterin Kim Winter mit der Sanierung der Räumlichkeiten und des Spielplatzes sehr zufrieden. Der Eingang wurde zur Schulstraße hin verändert und alle Räumlichkeiten für die drei Kita-Gruppen mit zurzeit 73 Kindern bestens ausgestattet. „Dies haben wir auch dem DRK und seiner Fachbereichsleiterin Karin Single zu verdanken, die beim Umbau maßgeblich mitgewirkt haben“, stellte Samtgemeindebürgermeister René Weber fest.

Warum die Grundschule keinen Bolzplatz mehr hat

Rita Gottschlick, Leiterin der DRK-Kita am Lerchenberg, berichtete, dass der Anbau trotz des laufenden Betriebes außerordentlich gut gelungen sei. „Wir sind sehr zufrieden und freuen uns jeden Tag aufs Neue, wenn wir zum Beispiel die Bewegungshalle benutzen“, betonte Gottschlick. „Wir brauchen weitere Spielmöglichkeiten“, sagte Rektor Jörg Bratz von der gegenüberliegenden Grundschule am Lerchenberg, da ein Teil des Schulhofes an die neue Krippe abgegeben werden musste. Deshalb müsse der Bolzplatz zur anderen Seite hin verlegt werden. „Das ist kein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit“, sagte der Rektor – der Ausschuss wird sich der Sache annehmen. Auch der Anbau eines Fahrstuhl für Behinderte an der Grundschule soll nun wohl im kommenden Jahr erfolgen. Hierfür gebe es 80 Prozent Fördermittel, sagte Weber, der hofft, dass das im kommenden Jahr klappen wird. Ansonsten sei die Grundschule am Lerchenberg gut aufgestellt.

Die Kinder fühlen sich wohl

Ebenfalls Lob gab’s von der Leiterin der DRK-Kita Groß Oesingen Marion Tetzlaff für den neuen Kita-Raum, Veränderung des Haupteinganges und der Eingangshalle. „Wir fühlen uns jetzt so richtig wohl“, betonte Tetzlaff. Auch hier lief der Kita-Betrieb während der Bauzeit weiter.

Was in Wahrenholz fehlt

An der Grundschule Wahrenholz wünscht sich die Schulleiterin Karola Märländer einen direkten Zugang vom Schulgelände zum ehemaligen Bürgerhaus, das für die Nachmittagsbetreuung genutzt wird. Denn unabhängig aller Planungen soll zukünftig in dem Gebäude die Mensa eingerichtet werden, sagte Märländer.

Die Mensa hat ein Problem

Weber beklagte die geringe Nutzung der Mensa in der OBS. Obwohl schon Grundschüler die Mensa mit nutzen, komme man täglich nur auf etwa 33 Portionen. Von der OBS nutzen das Angebot zurzeit 37 Schüler und 15 Lehrkräfte unregelmäßig, was dem Caterer in der Kalkulation nicht reicht, um es noch attraktiver zu machen. „Es müssen einfach mehr Teilnehmer her“, sagte Weber, sonst drohe die Schließung.

Von Hans-Jürgen Ollech

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