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Sassenburg So entspannt sich Triangel vor Weihnachten
Gifhorn Sassenburg So entspannt sich Triangel vor Weihnachten
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10:00 20.12.2019
Entspannter Nachmittag: Die Seniorenweihnachtsfeier von DRK und Ortsrat erfreute die Triangeler mit einem herrlich adventlichen Programm. Quelle: Ron Niebuhr
Triangel

„Ho, ho, ho! Muss ich aber schwer tragen“, schnaufte ein Mann mit langem roten Mantel und dichtem weißen Rauschebart. Klarer Fall: Das musste der Weihnachtsmann sein! Und warum stapfte er in Triangels Sport- und Freizeitstätte hinein? Weil der Nachwuchs aus dem Awo-Kindergarten dort so toll gesungen hatte bei der Seniorenweihnachtsfeier von DRK und Ortsrat.

„Junge, Junge! Ich muss mal wieder einen richtig schweren Sack schleppen“, ächzte der Weihnachtsmann. Aber wenn der Chef das so verlangte, dann musste eben auch der Weihnachtsmann spuren. Zum Glück hatten die Kinder herrlich gesungen, und auch sonst waren sie nach allem, was man so hörte, sehr brav. „Das freut mich sehr. Und wisst ihr was? In meinem Sack ist für jeden etwas“, sagte der Weihnachtsmann. Dabei schwang wohl durchaus eine gewisse Erleichterung mit. Denn so hatte er doch allen Grund, die Kinder reichlich mit Süßigkeiten zu belohnen und seinen Jutesack um ein paar Kilo zu verkleinern.

So dick war das Lob an die Kinder

Auch Elke Obst war voll des Lobes für die Kinder, die Kitaleiterin Natascha Schur fürs Singen der Weihnachtslieder zusammengetrommelt hatte: „Ihr habt ganz, ganz toll gesungen! Und alles auswendig. Da können wir nicht mithalten“, sagte die DRK-Chefin. Der Kitaleiterin übergab sie zum Dank neue Noten, „damit ihr noch viel mehr schöne Lieder singen könnt“. Mit dem Auftritt der Kitakinder ging das Programm der Seniorenweihnachtsfeier übrigens gerade erst los.

Der gespielte Sketch

Es bot noch Ballett vom SV, Musik vom Mona Duo, Gesang vom DRK-Chor, eine Geschichte von Gemeindebürgermeister Volker Arms und einen Sketch. Letzteren spielten Ortsbürgermeisterin Beate Morgenstern-Ostlender, Pastorin Sandra Schulz aus der Thomaskirche und ihr Kollege Matthias Mrosk aus der Freikirche. Es ging dabei um einen Streik im Seniorenheim. Dessen Bewohner hatten zunächst keinen Bock mehr auf Weihnachten und das ganze Tamtam drumherum, ließen sich letztlich aber wieder fürs Fest der Liebe gewinnen.

Dicker Dank für gespendeten Baum

Morgenstern-Ostlender dankte allen Rotkreuzlerinnen für die einmal mehr sehr gelungene Feier bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen. „Hier kann ich immer für ein paar Stunden abschalten, mich zurücklehnen und den Nachmittag genießen. Das sollten wir alle tun“, sagte sie. Lob verdiente auch Günther Streilein, denn „es ist nicht selbstverständlich, dass jemand einen so großen Baum aus seinem Garten für die Weihnachtsfeier spendet“, betonte die Ortsbürgermeisterin.

Von Ron Niebuhr

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