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Sassenburg Stüder gehen in Jerusalem an den Start
Gifhorn Sassenburg Stüder gehen in Jerusalem an den Start
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16:01 29.03.2018
Sportlich: Günter Bellwart (v.l.), Nick Weidemann, Friedhelm Weidemann, Peter Grüning und Bernhard Kracht liefen in Jerusalem.
Sportlich: Günter Bellwart (v.l.), Nick Weidemann, Friedhelm Weidemann, Peter Grüning und Bernhard Kracht liefen in Jerusalem. Quelle: privat
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Stüde

 Das Stüder Läufer-Quintett aus Günter Bellwart, Peter Grüning, Bernhard Kracht sowie Friedhelm und Nick Weidemann mischte sich – unterstützt von den Betreuern Torsten Bethge und Harald Henze – unters rund 25.000-köpfige Teilnehmerfeld. Läufer aus aller Welt traten über unterschiedliche Distanzen an. Start war im Sacher Park nahe des Parlamentsgebäudes der Knesset.

Der Kurs selbst war „sehr hügelig und damit sehr anstrengend“, berichtete Friedhelm Weidemann. Beim Marathon waren 650 Höhenmeter zu bewältigen, beim Halbmarathon immerhin 450. Wenigstens war das Wetter angenehm: „Sonnig bei knapp 20 Grad. Das war schon ideal“, sagte Weidemann.

Sport zwischen bewaffneten Sicherheitskräften

Die Strecke führte für den Chef des Stüder Marathonvereins und seine Sportfreunde vorbei an den historischen Sehenswürdigkeiten Jerusalems.

„Wir durften sogar innerhalb der Stadtmauern der Altstadt laufen“, erzählte Weidemann. Die Stimmung im Team war prima, allerdings: „Wir haben noch nie so viele bewaffnete Sicherheitskräfte bei einem Lauf-Event gesehen“, sagte er.

Peter Grüning absolvierte den Marathon in 4:55 Stunden. Nick Weidemann gewann die Stüder Wertung im Halbmarathon in 1:50 Stunden vor Bernhard Kracht (2:10) und Friedhelm Weidemann (2:19). Günter Bellwart lief als mit 76 Jahren ältester Athlet die Zehn-Kilometer-Distanz in 1:45 Stunden. Nach dem Rennen blieb Zeit, neben Jerusalem das übrige Land zu entdecken mit Bethlehem in Palästina, Totem Meer, Masada, Tel Aviv und Jaffa.

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