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Sassenburg Benefizkonzert für Erdrutschopfer in Butiru kommt super an
Gifhorn Sassenburg Benefizkonzert für Erdrutschopfer in Butiru kommt super an
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00:19 02.02.2019
Tolle Unterstützung: Neudorf-Platendorfs Mehrzweckhalle füllte sich rasch beim Benfizkonzert zu Gunsten von Erdrutschopfern. Quelle: Ron Niebuhr
Neudorf-Platendorf

Für Benefiz-Events haben die Neudorf-Platendorfer offenbar ein Händchen. Nach dem Dorffest zu Gunsten der jungen Mitbürgerin Amy (AZ berichtete) wuppten die Moordörfler jetzt ein Konzert für Erdrutschopfer im ugandischen Butiru. Und auch das kam super an!

„Wir freuen uns über den großen Zuspruch“, sagte Peter Dobutowitsch. Der Pastor führte durch den von Bands und Chören musikalisch gestalteten Abend. Benefiz-Events seien ja „etwas, mit dem sich gern die Prominenten, Reichen und Schönen schmücken“, sagte Dobutowitsch. Prominent, also gesellschaftlich bekannt, seien die Neudorf-Platendorfer – man kenne sich untereinander schließlich. Reich seien sie ebenfalls – zahlreich. Und schön sowieso, weil sie nicht operiert seien. Aber was viel wichtiger ist: „Wir geben von Herzen“, hoffte Dobutowitsch auf viele Spenden.

Fünf Musikgruppen boten Abwechslung

Die fließen über den Verein „Christliche Sozialarbeit in Uganda“ nach Butiru. Bei einem Erdrutsch waren dort drei Dörfer verschüttet worden. Unzählige Menschen starben, viele verloren ihr Hab und Gut. Musiker Rudi Karger und Vereinsvorsitzender Karsten Wolpers entwickelten die Idee zum Benefizkonzert. Dafür fanden sich neben Kargers MiKaRos-Trio weitere Gruppen: The Beagles und East West 99 sowie Neudorf-Platendorfs Männergesangverein um Friedrich Wolpers und der Gospelchor Happy Voices um Mareile Höfel. Sie boten ein so vielfältiges wie kreatives Programm dar.

Nieten waren die wahren Glückslose

Die von Sponsoren gut bestückte Tombola wartete mit einem Clou auf, denn aus allen Nieten wurden die Hauptgewinne gezogen: eine Woche in einer Ferienwohnung an der Ostsee, ein Wochenende dort sowie eine Torte nach Wunsch. TuS, Schützen und Feuerwehr unterstützten den Abend. Und für die an Uganda erinnernde Dekoration der Mehrzweckhalle sorgte die Hankensbütteler Karl-Söhle-Grundschule.

Von Ron Niebuhr

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