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Sassenburg Keine Probleme mit der Ambrosia an der IGS
Gifhorn Sassenburg Keine Probleme mit der Ambrosia an der IGS
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00:21 12.05.2019
Hochallergen: Bei Westerbeck gibt es drei Flächen mit Ambrosia, zwei davon liegen in Nähe der IGS Sassenburg. Quelle: privat
Westerbeck

Seit 2016 gibt es die Blühstreifen, 2020 läuft die EU-Förderung aus. Dann können effektive Maßnahmen gegen die Ambrosia ergriffen werden, vorher ist das wegen der Auflagen schwierig.

„Dem Fachbereich Gesundheit sind keine allergische Reaktionen bezogen auf Ambrosia bekannt“, so Josef Kraft, Leiter des Fachbereichs Gesundheit beim Landkreis Gifhorn, auf AZ-Anfrage. Von Seiten des Fachbereichs Gesundheit wurden daher bisher auch keine Informationen an die Schulen allgemein beziehungsweise speziell die IGS gegeben. „Da uns keine Meldungen von den Ärzten, Bürgern und Bürgerinnen, Schulen und von der IGS Sassenburg vorliegen“, so Kraft.

Tipps für Allergiker: Das hilft gegen Ambrosia

Er gibt auch gleich Tipps, um allergische Reaktionen wegen der Ambrosia – immerhin zwölf Prozent der Deutschen reagieren allergisch auf die Pflanze, ihre Pollen können sich bei Wind bis zu 200 Kilometer verbreiten – nach Möglichkeit zu vermeiden.

So sollte die Pflanze nicht mit bloßen Händen angefasst werden. Schon die Berührung der Blätter kann zu Hautreizungen und damit zu einer Sensibilisierung führen. Wenn die Pflanze bereits blüht, sollten Allergiker bei Kontakt, beispielsweise wenn Pflanzen aus dem Garten über den Hausmüll entsorgt werden sollen, zusätzlich eine Maske gegen Staub tragen. Noch besser wäre, als Allergiker jeglichen Kontakt mit der Ambrosia zu vermeiden, so Kraft.

Von Thorsten Behrens

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