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Sassenburg Kids powern sich beim Sporttag kräftig aus
Gifhorn Sassenburg Kids powern sich beim Sporttag kräftig aus
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18:00 10.08.2019
Heiß auf Action: 18 Kinder hatten richtig viel Spaß am großen Sporttag im Ferienprogramm der Sassenburger Jugendförderung. Quelle: Ron Niebuhr
Westerbeck

Action satt war jetzt im Ferienprogramm der Sassenburger Jugendförderung angesagt. Jugendpflegerin Claudia Biallas und ihr Team konnten 18 Kinder ab sechs Jahren für einen Sporttag gewinnen. Der stieg in der Sporthalle der IGS Sassenburg.

Sechs feste Stationen

„Wir haben sechs feste Stationen aufgebaut. Daneben machen wir mit den Kindern noch ein paar freie Spiele“, sagte Biallas. Die Jugendpflegerin musste die 18-köpfige bewegungsfreudige Rasselbande nicht allein bändigen, sondern konnte beim Sporttag auf die Unterstützung von Lea Biallas, Franziska Heinze, Annika von Nordheim, Melina Schachel, Anna Schmidt, Dietmar Heidrich und Philipp Krüger zählen.

Viel Speed

Sie besetzen zunächst die über die gesamte Halle verteilten Stationen. So konnten die Kinder an einer schräg gestellten Bank hochhangeln, um dann auf Teppichfliesen zwei andere Bänke wieder hinunter zu rutschen: „Dabei kriegen sie ziemlich viel Speed drauf“, sagte Biallas. Wem es zu rasant war mit Teppichfliese, ließ sie im nächsten Durchgang einfach weg.

Mattenrutschen und Ringe

Als unangefochtene Renner stellten sich zwei Stationen heraus: Sich an Ringen hochziehen und dann auf Matten hinabfallen lassen und mit Seilen von Kästen auf eine Mattenrutsche hinüberschwingen. Während letzteres von den Kindern weitestgehend selbständig zu schaffen war, mussten sich Dietmar Heidrich und Philipp Krüger für ersteres richtig reinhängen. „Das geht voll in die Arme, die Kinder an den Ringen wieder und wieder hoch zu ziehen. Das haben wir nicht geahnt“, bedauerte Biallas die Helfer. Vor allem wenn wieder ein Junge dran war, denn die wollten meistens besonders hoch hinaus.

Geschick und Kraft gefragt

Ähnlich anstrengend war es – diesmal allerdings nicht für die Betreuer, sondern für die Kinder – sich auf Rollbrettern liegend um die Wette an Seilen entlang zu ziehen. Kraft, aber auch Geschick war gefragt, um an Seilen hängend mit den Füßen einen Ball in Kästen zu werfen. Zudem hoben die Kinder sich gegenseitig auf einer Matte hoch, um sich auf Kommando fallen lassen. Noch mehr Spaß hatten sie daran, sich wie beim Sandwich zwischen zwei dicke Schaumstoffmatten zu legen und die anderen Kinder drüber wegklettern zu lassen.

Spaß bei Teamspielen

Als Teamspiele bot es sich an, mit Tennisbällen in kleine Löcher einer Kastenwand schießen oder mit Fußbällen in große Kastenelemente. „Die haben wir übrigens auch zum Aufwärmen genutzt“, erzählte Biallas. Dabei mussten die Kinder abwechselnd über die Elemente springen und hindurch kriechen.

Vollgas zum Auftakt

Nach Vollgas zum Auftakt ließen es die Mädchen und Jungen zur Halbzeit des Sporttages schon deutlich ruhiger angehen. Es blieb ihnen überlassen, welche Stationen sie abklapperten: alle oder nur jene, die ihnen zusagten. So oder so waren sie am Ende dermaßen ausgepowert, dass sie das lockere Hula-Hoop-Spiel zum Ausklang dankbar annahmen.

Von Ron Niebuhr

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