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Papenteich Darum droht jetzt am Ortholzweg Ärger
Gifhorn Papenteich Darum droht jetzt am Ortholzweg Ärger
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17:31 06.12.2019
Ortholzweg in Meine: Der Planungsausschuss will ein schöneres Gesamtbild, nun soll die Gemeinde den Grundstückseigentümern eine Frist setzen. Quelle: Cagla Canidar Archiv
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Am Ortholzweg in Meine möchte der Planungsausschuss für ein schöneres Gesamtbild sorgen. Bei einem Ortstermin hatte man sich die Situation dort jetzt angeschaut. Die Politiker sprachen sich dafür aus, die Grundstückseigentümer anzuschreiben und zum Handeln aufzufordern.

Der Ortholzweg war früher einmal gut 14 Meter breit und geschottert. Inzwischen ist eine Asphaltdecke vorhanden, allerdings hatten die anliegenden Grundstückseigentümer einen Streifen zwischen ursprünglichem Ortholzweg und ihren Grundstücken in unterschiedlichster Form anderweitig genutzt. Es sind Verschwenkungen nötig geworden, um den Weg entlangfahren zu können. Auf dem Streifen finden sich bepflanzte Bereiche, zum Teil ebenfalls geschotterte Fläche, zum Teil auch einfach nur unschöne Lagerplätze.

Gemeinde soll durchgreifen

Der Planungsausschuss stellte klar, dass es sich bei dem Streifen um Boden der Gemeinde handele. Daher soll nun die Verwaltung die betreffenden Grundstückseigentümer anschreiben und ihnen eine Frist setzen für den Rückbau ihrer Veränderungen. Ansonsten werde die Gemeinde die Maßnahmen auf Kosten der Anlieger ergreifen.

Keine Anliegerstraße am Zellbergsheideweg

Im Zellbergsheideweg sah man sich bei dunklem, trübem Regenwetter ebenfalls noch vor Ort um. Der Weg mit Sackgassenregelung ist dem öffentlichen Verkehr gewidmet, Antragsteller wünschten sich aber, daraus eine reine Anliegerstraße zu machen. Die Politiker sprachen sich aber gegen dieses Ansinnen aus.

Grünes Licht für Lückenbebauung

Grünes Licht gab es hingegen für die Wünsche von Bürgern in Gravenhorst im Baugebiet Im Dorfe und von Einwohnern aus Abbesbüttel im Baugebiet Am Papenbusch jeweils im Zuge der Nachverdichtung Lücken zu bebauen. Die Antragsteller sollen die Kosten der Verfahren zur erforderlichen Änderung der Bebauungspläne tragen. Außerdem empfahl der Planungsausschuss auch für den Bebauungsplan Hinterm Sande in Meine Änderungen. Das machten neue Erkenntnisse zur Oberflächenentwässerung und zum Lärmschutz erforderlich.

Diskussion über Tempo-30-Zone in Wedelheine

Letztlich ging es dann noch um die Verkehrssituation in Wedelheine in einer Tempo-30-Zone. Problem dort: „Es hält sich leider kaum jemand an die Geschwindigkeitsbeschränkung“, sagte Bürgermeisterin Ute Heinsohn-Buchmann. Der Planungsausschuss sprach daher über verschiedene Möglichkeiten für Abhilfe zu sorgen. Bodenwellen wollte man nicht, da die Geräuschentwicklung beim Überfahren nur für neue Probleme sorgen würde. Am Ende setzten die Politiker ihre Hoffnung auf das Aufmalen von Tempo-30-Hinweisen auf die Straße. Dadurch solle die Geschwindigkeitsregelung dort deutlicher ins Bewusstsein der Autofahrer gebracht werden.

Von Chris Niebuhr

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