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Papenteich Baugebiet Mühlenblick: Arbeiten ab Anfang 2020
Gifhorn Papenteich Baugebiet Mühlenblick: Arbeiten ab Anfang 2020
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17:00 23.10.2019
Ein neues Baugebiet für Adenbüttel: Die Arbeiten im Mühlenblick sollen Anfang 2020 beginnen. Quelle: dpa
Adenbüttel

Anfang 2020 sollen die Arbeiten für das Baugebiet Mühlenblick in Adenbüttel beginnen. Der Gemeinderat hat jetzt den dafür notwendigen Satzungsbeschluss gefasst. Auch der Hundekot-Ärger an der Grundschule war Thema.

Das Baugebiet Mühlenblick

Das Baugebiet Mühlenblick wird insgesamt 2,37 Hektar groß, auf 1,8 Hektar davon sollen Grundstücke entstehen. „20 bis 25 Stück“, sagt Bürgermeisterin Doris Pölig. Der Rat hat dafür nun auch den Preis festgelegt, nämlich 132,50 Euro je Quadratmeter. Und die Interessentenliste ist schon gut gefüllt. Etwa 100 Bauwillige aus Nah und Fern stehen laut Bürgermeisterin darauf. „Die ersten Gespräche laufen bereits“, sagt Doris Pölig.

Anfang 2020 geht es los

Anfang 2020 sollen mit der Verlegung eines Abwasserrohrs zum Regenrückhaltebecken die ersten Arbeiten für das Baugebiet beginnen. Maßnahmen zum Schutz der in dem Bereich lebenden Knoblauchkröte wurden bereits ergriffen. Im März soll dann – wenn alles gut geht – die Erschließung des Baugebiets beginnen.

Hundekot-Ärger an der Grundschule

Adenbüttels Grundschüler ärgern sich seit geraumer Zeit darüber, dass rund um ihre Schule Hundekothaufen liegen. Sie haben Schilder aufgestellt, um die Hundehalter zu sensibilisieren und einen Brief an den Gemeinderat geschrieben. Bürgermeisterin Doris Pölig hatte darauf reagiert und die Hundehalter in die Verantwortung genommen.

Jetzt sollte das Thema auch im Rat behandelt werden. Der hatte sich schon zuvor gegen die von den Schülern gewünschten so genannten Hundetoiletten ausgesprochen, um nicht noch mehr Plastik in die Welt zu bringen. Stattdessen sollen die Hundehalter den Kot in einem Beutel verpackt in einem Mülleimer an der nahe gelegenen Bushaltestelle entsorgen.

Mülleimer wird öfter geleert

Der Rat nahm das Thema nun von der Tagesordnung, weil er es grundsätzlich als Verwaltungsaufgabe ansah. Laut Bürgermeisterin Doris Pölig soll der Mülleimer an der Bushaltestelle nun öfter geleert werden, um die Geruchsbelästigung zu minimieren.

Von Christian Albroscheit

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