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Papenteich Feuerwehrleute musizieren für die Gifhorner Hospizarbeit
Gifhorn Papenteich Feuerwehrleute musizieren für die Gifhorner Hospizarbeit
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11:55 24.11.2019
Großes Benefizkonzert in Meine: 60 Feuerwehrmusiker spielten am Samstag zugunsten der Gifhorner Hospizstiftung vor reichlich Publikum. Quelle: Chris Niebuhr
Meine

Großes Benefizkonzert zugunsten der Gifhorner Hospizstiftung: Der Kreisfeuerwehrverband Gifhorn lud am Samstag ein in das Meiner Gemeindezentrum. Dort kamen rund 60 Feuerwehrmusiker aus der Region zusammen für einen Auftritt für den guten Zweck. Sie gaben ein klasse Konzert bei freiem Eintritt, baten aber um Spenden für die Hospizstiftung. Der Saal war sehr gut gefüllt.

Die Organisatoren um Bernd Wilmer, den Landesausbildungskoordinator des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen und Kreisstabführer im Landkreis Gifhorn, konnten sich daher freuen über die Resonanz. Wilmer, zugleich auch Dirigent des Meiner Feuerwehrmusikzuges und Projektleiter hatte die Idee zu dem Benefizkonzert gemeinsam mit anderen bei einer offenen Probe vergangenes Jahr entwickelt. Nun kamen die gut 60 Musiker im Alter von 18 bis 65 Jahren dann dazu im Gemeindezentrum zusammen und präsentierten dem Publikum eine bunte Mischung an Stücken, zum Beispiel aus der Welt der Filmmusik, aber auch Märsche und klassische Stücke.

Gut dreistündiges Programm

Insgesamt hatten sie ein gut dreistündiges Programm einstudiert für die Veranstaltung zugunsten der Gifhorner Hospizstiftung. Drei große Probentage hatten sie zusätzlich speziell für das Konzert anberaumt. Die Mühe hatte sich gelohnt, das Publikum erlebte einen begeisternden Auftritt des großen Ensembles aus Musikern aus den Landkreisen Gifhorn, Wolfenbüttel, Hildesheim sowie der Stadt Braunschweig. Zwischendurch gab es in den Pausen Kaffee und Kuchen.

Musik zu einem vereinten Europa

Einen Schwerpunkt im Programm bildeten Stücke aus den 1980er-Jahren. So fanden sich zum Beispiel Filmklänge aus den Kinohits „Jurassic Park“ und der James-Bond-Reihe. Auch Musicalmusik wie aus dem Stück „Mary Poppins“ fehlten nicht. Das Orchester brachte die Titel mit Flöte, Klarinette, Saxophon, Flügelhorn, Posaune, Tuba, Oboe, Bassklarinette und E-Bass zu Gehör. Zum Auftakt gab es den bekannten Konzertmarsch „Sempre Unita“, der ein musikalischer Beitrag zu einem vereinten Europa ist und zugleich auch ein Sinnbild sein sollte für die Zusammenarbeit der 60 Musiker aus den vier Gebietseinheiten. Weiter ging es dann mit dem „Concerto D’Amore“, Jacob de Haans Komposition, die Elemente aus Barock, Pop und Jazz vereint.

Ein weiterer Schritt zur Hospiz-Finanzierung

Die Ideengeber des Benefizkonzertes hatten sich bei der Planung rasch für den guten Zweck entschieden, die Hospizstiftung zu fördern. Die Gifhorner Stiftung steckt mitten in den Vorbereitungen für den Bau eines Hospizhauses in der Kreisstadt. Die Baukosten des Gebäudes werden mit rund sechs Millionen Euro veranschlagt, jeder Euro an Unterstützung hilft, das wichtige Vorhaben voranzubringen. Der volle Saal im Meiner Gemeindezentrum und die Spenden der Besucher waren demnach ein weiterer Schritt.

Von Chris Niebuhr

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