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Meinersen Regen lässt Aktionstag ins Wasser fallen
Gifhorn Meinersen Regen lässt Aktionstag ins Wasser fallen
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09:00 20.08.2019
Arschbombenmeisterschaft: Im Meinerser Waldbad stieg jüngst wieder der Spaßwettbewerb. Der Aktionstag der Vereine hingegen wurde wetterbedingt verschoben. Quelle: Chris Niebuhr
Meinersen

Das Waldbad Meinersen lädt inzwischen schon traditionell ein zum Aktionstag in Kooperation mit örtlichen Vereinen und zur Arschbombenmeisterschaft. Es hat sich bewährt die beiden Events zu kombinieren. Kürzlich jedoch machte das Wetter den Planern um Schwimmmeister Thomas Pratzer einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund des vielen Regens wurde der Aktionstag kurzfristig abgesagt.

Neuer Termin steht

Die Arschbombenmeisterschaft hingegen fand trotzdem statt. „Die Anmeldungen dafür lagen vor, und wir wollten die Teilnehmer nicht wieder nach Hause schicken“, sagte Pratzer. Gerade für Springer mit etwas weiterer Anfahrt wäre das sonst unglücklich gewesen. Den Aktionstag mit den Vereinen jedoch habe man noch absagen können. „Er findet jetzt am kommenden Sonntag, 25. August, ab 11 Uhr im Waldbad statt“, kündigte der Schwimmmeister an. Beim Aktionstag bieten örtliche Vereine und Institutionen Spiel und Spaß an verschiedenen Stationen im Freibad an. Mit Laufkarten können alle Angebote absolviert werden, vor allem die Kinder haben immer viel Spaß dabei. Zugleich kann natürlich auch im Waldbad geschwommen und gebadet werden – daher sollte idealerweise gutes Wetter herrschen.

Drei Durchgänge

Für die Arschbombenmeisterschaft hingegen war das nicht ganz so vorrangig. Die Teilnehmer gingen trotz regnerischen Wetters begeistert an den Start und legten klasse Sprünge hin. Dabei gibt es stets drei Durchgänge. Im ersten Pflicht-Durchgang muss ein Sprung nach Wahl aus einem vorgegebenen Repertoire absolviert werden, in den beiden folgenden Durchgängen kommt die Kür mit freier Auswahl eines Sprungs. Es gab gewagte und akrobatische Sprünge, Salti oder Schrauben waren nur einige der Elemente, die gezeigt wurden. Anders als beim Turmspringen sonst gilt es dabei bei der Eintauchphase nicht, möglichst elegant ins Wasser zu tauchen, sondern ordentlich Wasser aufzuwirbeln – typisch Arschbombe eben.

14 Teilnehmer

Dieses Mal begrüßte das Team um Thomas Pratzer und die Helfer von der DLRG insgesamt 14 Teilnehmer für den Spaßwettbewerb. „Damit liegen wir im Schnitt der Vorjahre, die Springer sind zwischen sechs und 36 Jahren alt“, sagte Pratzer. Auch wenn es wie schon an der bunten Altersmischung ersichtlich vor allem um den Spaß ging, so bewertete doch auch eine Jury die Sprünge. Am Ende wurde dann Jan Pieper zum Sieger gekürt. Auf dem zweiten Platz landete Marvin Hacke, den dritten Rang belegte Darjan Linneweh.

Von Chris Niebuhr

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