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Meinersen Kleinster Stern beeindruckt mit mutigem Song
Gifhorn Meinersen Kleinster Stern beeindruckt mit mutigem Song
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15:00 19.12.2019
Musical in Müden: Kurz vor Weihnachten führt die Theatergruppe Zeitlos traditionell ein Stück auf in der Johannes-Gemeinde. Quelle: Chris Niebuhr
Müden

Die 13 Darsteller der Theatergruppe Zeitlos brachten das Stück des Sternenchores jetzt auf die Bühne in der Müdener Johannes-Gemeinde. Jedes Jahr aufs Neue begeistert die Gruppe ihr Publikum mit einem weihnachtlichen Musical. Auch dieses Mal wieder war der Saal nahezu komplett gefüllt. 350 Stühle standen bereit, „und so viele Zuschauer sind es auch in etwa“, freute sich der Pastor der Gemeinde, Andreas Ullmer. Bei den Aufführungen der Gruppe Zeitlos ist das eigentlich immer so, die Veranstaltungen sind immer wieder Highlights in der Adventszeit. Die Leitung der Gruppe hat seit vielen Jahren Mirjam Knorn. Die Darstellerriege hat sich im Laufe der Zeit stets ein bisschen gewandelt.

Der allerkleinste Stern

Das aktuelle Stück der Gruppe hieß „Der allerkleinste Stern“. Die Geschichte zeigte die Sicht der Sterne auf die Weihnachtsgeschichte in Musicalform. Seit den Sommerferien hatte die Gruppe dafür geprobt, berichtete Mirjam Knorn. Einmal pro Woche habe es Proben gegeben, dazu auch noch zwei Intensivprobentage über jeweils acht Stunden Dauer im Oktober. „Auch die Kostüme und das Bühnenbild sind selbst entworfen und angefertigt worden“, sagte Mirjam Knorn. Zudem sei auch die Lichttechnik selbst erarbeitet worden.

Beeindruckende Szenerie

Die Mühen hatten sich gelohnt. Die Szenerie im Saal war beeindruckend, der Auftritt der Sterne auf der Bühne sehenswert. Rund 50 Minuten betrug die Spieldauer des Musicals auf der Bühne in Müden, neun Lieder beinhaltete das Skript. Um den Sternenchor, den Stern von Bethlehem und natürlich um den allerkleinsten Stern in der Riege drehte sich alles. Der Kleine wurde von allen nur der „Quiek der Sterne“ genannt. Doch auch er durfte seinen Beitrag leisten und beeindruckte mit seinem besonders mutigen Song, begleitet von den Milchstraßenrockern. Alle Sterne durften demnach leuchten für den neu geborenen Heiland, Jesus Christus – so die Botschaft des Musicals. Denn „Frieden im Himmel und auf Erden“ sangen die Engel seinerzeit in der Heiligen Nacht.

Von Chris Niebuhr

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