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Meinersen Jugendfeuerwehren und Führungskräfte im Wettstreit
Gifhorn Meinersen Jugendfeuerwehren und Führungskräfte im Wettstreit
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13:00 12.07.2019
Spannende Unterhaltung: Über Stock und Stein ging es beim Wassertransport. Quelle: Feuerwehrpressestelle Meinersen
Meinersen/Wietzendorf

Auf große Fahrt gingen jetzt 120 Kinder und Jugendliche sowie 25 Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehren der Fahlen Heide. Auf dem Programm stand das Samtgemeindezeltlager im Südsee-Camp in Wietzendorf (Kreis Celle).

Und das Organisationsteam rund um den Jugendfeuerwehrwart Jan Walter hatte wieder einiges auf die Beine gestellt. „Das Samtgemeindezeltlager findet alle drei Jahre statt, seit Anfang des Jahrtausends geht es immer nach Wietzendorf“, so Jan Walter, Samtgemeindejugendfeuerwehrwart.

Einer der Höhepunkte war dabei sicherlich das Spiel ohne Grenzen am Freitagabend. Dazu war auch der stellvertretende Samtgemeindebrandmeister Gerald Bergling mit seinen Ortsbrandmeistern und Vertretern des Samtgemeindekommandos nach Wietzendorf gereist und nahm an dem Wettstreit teil. Für das Spiel ohne Grenzen stellte jede vertretene Jugend- oder Kinderfeuerwehr eine Station. Sie hatten sich einige Spielstationen einfallen lassen. So galt es unter anderem, Wasser über einen Parcours zu transportieren, möglichst weit fliegende Papierflieger zu bauen oder mit einem Schlauch Kegel umzuwerfen.

„Wir haben das Programm extra so organisiert, dass es jeweils einen halben Tag eine gemeinsame Aktivität gab, die andere Tageshälfte stand den einzelnen Jugendwehren zur freien Verfügung“, erklärte Walter. Und so gab es ein Völkerballturnier ebenso wie das Erkunden des Südsee-Camps in Form einer Rallye. Beim Völkerballturnier konnte sich die Mädchengruppe aus Päse gegen die Jungs aus Leiferde durchsetzen.

Die Jugendwehren nutzten darüber hinaus das umfangreiche Angebot des Camps mit Hochseilgarten, Minigolf oder Baden am Badeteich.

Verpflegt wurden die Teilnehmer während des gesamten Zeltlagers von der Küchengruppe der Ortswehr Gifhorn. Sie zauberte Schnitzel, Riesenhamburger, Nudeln und vieles mehr auf den Speiseplan. Damit auch in den Nachtstunden Ruhe und Ordnung herrschte, gab es jeweils Teams, die Wache hielten. Mit regelmäßigen Kontrollgängen wurde überprüft, ob alles in Ordnung ist. Und mit einem gemeinsamen Frühstück endeten die erlebnisreichen Lager-Tage.

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