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Isenbüttel Nicht nur dank der Saubartln ist die Gaudi grenzenlos
Gifhorn Isenbüttel Nicht nur dank der Saubartln ist die Gaudi grenzenlos
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16:00 24.06.2019
Sommerliche Gaudi: Die vierte Auflage von Wiesnbüttel nahm trotz eines Malheurs beim Fassanstich zügig Fahrt auf. Quelle: Ron Niebuhr
Isenbüttel

Den Weißwurstäquator überschritten Isenbüttels Schützen mit HuFEvents und rund 450 Gästen am Samstagabend. Zusammen feierten sie die vierte Auflage von Wiesnbüttel, dem saucoolen Oktoberfest im Frühsommer. Für Partymucke vom Feinsten sorgte die Topband Saubartln.

Volkstümliches, Schlager, Pop und Rock

„Sie war bei der Premiere dabei. Und jetzt ist sie wieder zurück!“, freute sich Organisator Dennis Ehrhoff, dass es gelungen war, Saubartln erneut für Wiesnbüttel an Bord zu holen. Die österreichische Après-Ski- und Oktoberfest-Band aus Chiara Prossinger (Gesang), Daniel Sattler (Gesang), Hannes Riedlsperger (Gesang, Steirische), Jennifer Öhm (Gesang), Mario Fratzl (Gitarre), Mario Fillinich (Keyboard, Akkordeon), Paul Sternath (Schlagzeug) und Reinhard Hochwimmer (Bass) drehte voll auf. Mit Volkstümlichem, Schlager, Pop und Rock trumpfte Saubartln als absoluter Partykracher auf. Auch weil die Band das Publikum in die Show einband.

Zapfhahn bricht ab

Für den ersten Knaller des Abends allerdings sorgten BSC-Vorsitzender André Aper und HuFEvents-Chef Dennis Ehrhoff – wenn auch unbeabsichtigt. Denn der Fassanstich verlief völlig anders als gedacht. „Der Hahn ist gebrochen. Das habe ich noch nie erlebt“, rief Ehrhoff und hielt nach einer unfreiwilligen Bierdusche die Einzelteile hoch, während der Fassinhalt gen Boden strömte. Dabei sah es zunächst noch so aus, als würde Aper den Zapfhahn souverän mit ein paar Hammerschlägen im Fass versenken.

Gratis-Gerstensaft

Ein Ersatzhahn fand sich nicht, reparieren ließ sich nichts. Die Besucher schlugen daher vor, auf „Eimersaufen“ umzuschwenken. Aper und Ehrhoff zogen eine andere Lösung vor. Eilig griffen sie Krug für Krug, um zu retten, was zu retten war, vom Gratis-Gerstensaft. Ob mit oder Hahn gezapft, war den Besuchern letztlich egal. Sie ließen sich das Freibier, das übrigens nahezu ohne Schaumkrone die Gläser füllte, schmecken.

Ehrhoff und Aper waren mit der Resonanz zufrieden: „Es ist wieder eine echte Sommerwiesn“, sagte Erhoff. Wettermäßig passte stets alles. Nur beim Fassanstich ist irgendwie der Wurm drin. Einmal fehlte das Fass, weil es in der Brauerei explodiert war. Diesmal brach der Zapfhahn. Sachen gibt’s.

Von Ron Niebuhr

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