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Isenbüttel Darum dauern die Bauarbeiten länger
Gifhorn Isenbüttel Darum dauern die Bauarbeiten länger
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15:21 02.08.2019
Baustelle bei Allerbüttel: Weil im Untergrund unentdeckte Porbleme schlummerten, dauern die Arbeiten wohl etwa eine Woche länger als geplant. Quelle: Foto: Lea Rebuschat
Allerbüttel

Unverhofft kommt oft, vor allem bei Bauarbeiten. Unter der L 292 bei Allerbüttel schlummerten ein paar Überraschungen für die Landesstraßenbau-Behörde, und jetzt dauert die Baustelle und damit die Vollsperrung doch noch etwas länger.

„Ist jetzt großer Mist“, schreibt Calberlahs Bürgermeister Thomas Goltermann im sozialen Netzwerk. Ihm zufolge ist die Freigabe der Straße von Calberlah nach Sülfeld nicht vor dem 16. August möglich, weil der Untergrund der Straße bei einem so genannten Plattendruckversuch durchgefallen ist.

Das bestätigt Bernd Mühlnickel, Chef der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel, auf Anfrage der Aller-Zeitung. „Es ist tatsächlich so, dass es sich um eine Woche streckt.“ Betroffen sei der Bereich der noch zu bauenden Linksabbiegespur bei Allerbüttel. Der bereits neu asphaltierte und fertig markierte Abschnitt der Landesstraße zwischen der Brücke über dem Mittellandkanal und dem Kreisel bei Sülfeld sei in Ordnung.

Was war passiert? „Sie finden etwas, das Sie nicht erbohren können“, fasst Mühlnickel das Problem in einem Satz zusammen. Es habe Schwierigkeiten mit dem Untergrund gegeben, welche die Erkundungen per Probebohrung vorher nicht aufgedeckt hatten. Er spricht von uralten Fahrbahnbelägen und Stromleitungen, „die nicht dort sein sollten“.

Nun müssen die Bagger die alte Landesstraße noch etwas tiefer ausheben. Laut Goltermann um 30 Zentimeter. Zwei Drittel der Straße sind bereits tief ausgebaggert, von der ehemaligen Fahrbahn in Richtung Calberlah ist die alte Asphalt-Tragschicht noch übrig. So der Stand Freitagmittag vor Ort.

„Leider kann die Gemeinde Calberlah hier auch nichts beschleunigen“, schreibt Goltermann in seiner Facebook-Stellungnahme. „Hätte gern etwas Positiveres berichtet.“

Von Dirk Reitmeister

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