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Isenbüttel Taucher birgt Leiche des vermissten Schwimmers
Gifhorn Isenbüttel Taucher birgt Leiche des vermissten Schwimmers
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19:01 24.07.2019
Trauriges Ende der Suche: Ein Leichenspürhund fand im Tankumsee den leblosen Körper des vermissten 20-Jährigen. Quelle: Cagla Canidar
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Isenbüttel

Am Mittwoch gegen 13.15 Uhr wurde die Befürchtung traurige Gewissheit: Ein Polizeitaucher barg den seit Dienstagabend vermissten Schwimmer tot aus dem Tankumsee.

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Ein Spürhund in einem Polizeiboot hatte angeschlagen und so der Tauchergruppe der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen den entscheidenden Hinweis auf die Stelle gegeben. Der Leichnam des 20-jährigen Afghanen soll nun in der Rechtsmedizin obduziert werden, um die Todesursache zu klären. Derzeit gibt es laut Polizeisprecher Thomas Reuter keinerlei Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden.

Nach langer Suche war es am Mittwochmittag um 13.15 Uhr dann traurige Gewissheit: Der 20-jährige Afghane, der seit Dienstagabend im Tankumsee vermisst wurde, war tot. Ein Spürhund hatte signalisiert, wo der Tote lag, der dann von einem Polizeitaucher geborgen wurde.

Der 20-jährige Afghane, der in Braunschweig lebte, war am Dienstagabend mit einem Bekannten zusammen im Tankumsee geschwommen und gegen 20.30 Uhr plötzlich aus dessen Blickfeld verschwunden. Bis zur kompletten Dunkelheit um 22 Uhr hatten Polizei, DLRG, Rettungstaucher aus Braunschweig, SEG und Feuerwehr-Kräfte den See nach dem jungen Afghanen abgesucht. Die Polizei hatte die Suche dann eingestellt und eine Fortsetzung für Mittwochmorgen angekündigt.

Am Mittwoch waren ein Sonarboot der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen sowie Polizeitaucher aus Braunschweig und Hannover, ein Leichenspürhund der Polizei und das THW Ronnenberg mit seinen Wassersuchhunden im und auf dem See im Einsatz. Ihre Suche endete wie bereits befürchtet damit, dass sie den Mann nur noch tot bergen konnte.

Von Christina Rudert

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