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Isenbüttel Suche nach vermisstem Schwimmer geht weiter
Gifhorn Isenbüttel Suche nach vermisstem Schwimmer geht weiter
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13:15 24.07.2019
Die Suche nach dem im Tankumsee Vermissten geht weiter: Die Spürhunde sind im Einsatz. Quelle: Cagla Canidar
Isenbüttel

Seit 10 Uhr setzen Polizei und THW die Suche nach dem 20-jährigen Afghanen fort, der seit Dienstag um 20.30 Uhr am Tankumsee vermisst wird. Ein Sonarboot der Zentralen Polizeidirektion Braunschweig sowie ein Leichenspürhund sind auf dem Wasser unterwegs.

Ebenfalls im Einsatz: Taucher der Polizei aus Braunschweig und Hannover, und das THW Ronnenberg ist mit Wassersuchhunden am See. Diese Stelle des Sees ist bis zu 18 Meter tief, die Sichtweite beträgt für die Taucher einen halben bis einen Meter.

Der Asylbewerber aus Braunschweig war beim Schwimmen am Dienstagabend plötzlich verschwunden, die sofort eingeleitete Such- und Rettungsaktion von DLRG, Hubschraubern, 54 Feuerwehrkräften aus Isenbüttel und Calberlah und elf Tauchern der Berufsfeuerwehr war um 22 Uhr wegen Dunkelheit abgebrochen worden.

Die Suche konzentriert sich auf das Südufer und den Bereich rund um die Seglerheime, der Badebetrieb am Nordufer ist nicht betroffen. Die Polizei weist jedoch darauf hin, dass im Zuge der Suche stellenweise Abschnitte gesperrt werden könnten.

Von Uwe Stadtlich und Christina Rudert

Um die 80 Einsatzkräfte waren am Dienstagabend am Tankumsee, um einen jungen Schwimmer zu suchen, der um 20.30 Uhr vermisst gemeldet wurde. Um 22 Uhr wurde die Suche wegen Dunkelheit abgebrochen – und am Mittwochmorgen fortgesetzt.

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