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Isenbüttel Neuer Anlauf mit Antrag als Dorfregion
Gifhorn Isenbüttel Neuer Anlauf mit Antrag als Dorfregion
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08:00 06.07.2018
Ein Thema einer Dorfregion Ribbesbüttel-Rötgesbüttel: Eine gemeinsame Sporthalle, weil Hallenzeiten in beiden Orten fehlen. Quelle: Michael Franke Archiv
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Ribbesbüttel

„Wir haben mit dem Amt für Landentwicklung in Braunschweig zusammengesessen, um das weitere Vorgehen abzusprechen“, berichtete Hans-Werner Buske (CDU) dem Ribbesbütteler Gemeinderat – zur Runde hatten Rötgesbüttels Bürgermeister Hermann Schölkmann, Ribbesbüttels Bürgermeister Heinrich Stieghahn und Buske als dessen Stellvertreter gehört.

„Das Thema B 4 ist als Titel erledigt, wir sollten stärker die soziale Mitte Rötgesbüttels in den Mittelpunkt stellen“, berichtete Buske, der auch darauf hingewiesen hatte, dass von 14 Bewerbern nur eine Dorfregion tatsächlich bewilligt worden ist.

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„Da geht es um richtig viel Geld“

„Das war schon vorher klar“, erinnerte Ulf Kehlert (SPD) an Landesvorgaben. Aber einen erneuten Versuch halte er durchaus für sinnvoll, „da geht es um richtig viel Geld“.

Es hat auch schon ein Gespräch mit dem Planungsbüro Warnecke gegeben, das den Antrag begleitet. „Da der bereits fertige Antrag aus dem vorigen Jahr nun noch mal überarbeitet werden muss, kostet uns das pro Gemeinde zwischen 1000 und maximal 2000 Euro“, gab Buske als Info weiter. Der Rat sprach sich einstimmig für einen zweiten Versuch aus.

Ausbau ländlicher Wege

Einen zweiten Fördertopf hatte Buske ausgemacht, der für die Gemeinde sinnvoll sein könnte: „Für den Ausbau ländlicher Wege gibt es 73 Prozent Zuschüsse.“ Dafür käme die Förstertrift in Frage, eventuell auch der Mühlenweg. Antragschluss ist Mitte September, Buske wird die Bedingungen klären, die für eine Förderung erfüllt werden müssen.

Auf Anfrage eines Einwohners zum Baugebiet „Langen Ehlern“ in Vollbüttel teilte Stieghahn mit, dass dort die Frage der Entwässerung noch zu klären ist. „Eventuell brauchen wir ein Regenrückhaltebecken.“

Von Christina Rudert