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Isenbüttel Nachmittägliches Herbstkonzert der Chöre
Gifhorn Isenbüttel Nachmittägliches Herbstkonzert der Chöre
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18:00 18.11.2019
Große Klasse: Chöre und Solisten gestalteten ein musikalisch und kulinarisch ansprechendes Herbstkonzert in Ribbesbüttel. Quelle: Ron Niebuhr
Ribbesbüttel

Auf ein großes abendliches Konzert zum Advent müssen Ribbesbütteler in dieser Saison verzichten. Statt dessen stellte der Gesangverein Thalia Ribbesbüttel jetzt gemeinsam mit befreundeten Chören ein nachmittägliches Herbstkonzert in der St. Petrikirche auf die Beine. Das kam prima an.

Kirchliches, Schlager und Pop

„Das ist ja nochmal ein wunderbar sommerlicher Tag heute. Und viel besser, als wenn wir uns hier alle kalte Füße holen“, freute sich Vereinsvorsitzende Ursula Bartels, dass die Chöre schon jetzt gemeinsam in der St. Petrikirche gastierten. Zu erleben war eine Mischung aus Kirchlichem, Volkstümlichem, Schlagern und Pop. Den Auftakt machte der Posaunenchor Ribbesbüttel-Rötgesbüttel unter Leitung von Johannes Krüger.

Stücke von Mozart

Dann brachten der Männergesangverein Rötgesbüttel und Liederlust Groß Schwülper unter Leitung von Barbara König einige Titel zu Gehör und der Frauenkirchenchor Rötgesbüttel unter Regie von Karin Richter erfreute das Publikum ebenso wie die Musikerinnen Lisa und Marie Sattelmaier mit Stücken von Mozart. Die Gastgeber traten wie üblich mit dem Gesangverein Vollbüttel auf. Sie hatten mit Daniel Sattelmaier, der beide Chöre inzwischen seit fünf Jahren die Treue hält, eine Reihe von Liedern fürs Konzert erarbeitet.

Kanon fürs Publikum

Singen sei wie Sport, nur dass man problemlos bis ins hohe Alter dabei bleiben kann, sagte Bartels. Sie lud alle ein, es einmal auszuprobieren. Eine Chance dazu bot sich gleich beim Konzert. Denn Sattelmaier spannte das Publikum mit ein. „Was ist schon ein Konzert, bei dem man nur konsumiert?“, fragte er. Ohne eine Antwort abzuwarten, teilte er die Zuhörer kurzerhand in Gruppen auf für einen Kanon. Besonders freute sich Bartels, dass der Männergesangverein Altendorf nach Ribbesbüttel gekommen war, der in zwei Blöcken Titel wie „Irischer Segen“, „Ännchen von Tharau“, „Schifferlied“ oder „Ich wollte nie erwachsen sein“ darbrachte.

Doppelter Genuss

Man habe sich zum Ziel gesetzt, zusammen einen Nachmittag musikalisch zu gestalten, erklärte Bartels. Und zwar anstelle des bisher üblichen abendlichen Adventskonzertes. „Das hat den Vorteil, dass später niemand im Dunkeln nach Hause stolpern muss“, sagte Chorsprecherin Gisela Gaus. Abgesehen davon konnte man sich so vorab mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen im benachbarten Gemeindehaus aufs Konzert einstimmen.

So war der Nachmittag in doppelter Hinsicht ein Genuss: kulinarisch und musikalisch. Ein kleines Gastspiel zum Advent geben die Chöre aus Ribbesbüttel und Vollbüttel in der St. Petrikirche übrigens am Sonntag, 8. Dezember.

Von Ron Niebuhr

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