Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Isenbüttel Politik erstellt Richtlinien zur Vereinsförderung
Gifhorn Isenbüttel Politik erstellt Richtlinien zur Vereinsförderung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:00 27.10.2018
Zuschuss gewährt: Die Gemeinde trägt die Betriebskosten des Vollbütteler Kinomuseums einmalig zu zwei Dritteln.
Zuschuss gewährt: Die Gemeinde trägt die Betriebskosten des Vollbütteler Kinomuseums einmalig zu zwei Dritteln. Quelle: Ron Niebuhr Archiv
Anzeige
Ribbesbüttel

Vollbüttels Schützen haben in ihrem Kleinkaliberschießstand die Fenster und Türen erneuert. Ausschussvorsitzender Raimund Heimann erläuterte, dass für Ausbau und Entsorgung der alten, undichten und nur schlecht isolierenden Türen und Fenster sowie Kauf und Einbau der neuen Kosten von 3432,87 Euro angefallen seien. Der Ausschuss empfahl, die Summe in voller Höhe zu übernehmen. „Das ist so üblich“, sagte Heimann.

7000 Euro fürs Schützenheim

Für zehn Tische und 50 Stühle in Ribbesbüttels Schützenheim sollen im Haushaltsplan des kommenden Jahres nach einstimmigem Votum 7000 Euro vorgesehen werden. „Das vorhandene Mobiliar ist wohl noch älter als das Gebäude. Und das ist von 1995“, sagte Ulf Kehlert (SPD). In entsprechend schlechtem Zustand seien die jetzigen Tische und Stühle, ergänzte Christian Wrede (CDU): „Sie sind alle ziemlich hinüber.“

Vollbüttels Kinomuseum soll bei Betriebskosten von rund 3000 Euro einen Zuschuss in Höhe von 2000 Euro erhalten – allerdings nur einmalig. Wie man künftig mit Zuschuss-Anträgen der Vereine umgeht, sollen Richtlinien vorgeben.

Konzept geplant

Hella Klinge (SPD) erklärte sich bereit, ein Konzept zu entwerfen. Darüber soll in der kommenden Sitzung weiter beraten werden.

Zudem empfahl der Ausschuss eine Sachspende im Gegenwert von rund 1500 Euro des Braunschweiger Hornbach-Baumarktes anzunehmen: entweder eine Kletterpyramide oder ein Kriechtunnel für den Spielplatz in Ausbüttel. Was es wird, sollen die Anwohner entscheiden.

Von Ron Niebuhr