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Isenbüttel Isenbüttel setzt Idee eines Bürgers um
Gifhorn Isenbüttel Isenbüttel setzt Idee eines Bürgers um
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18:00 22.01.2019
Der Fitness-Platz: Ideengeber Pierre Hoffmann (v.r.) lief bei Tanja Caesar offene Türen ein, Hans-Joachim Lapinski und Normen Gerhardt waren bei der Anlage des Platzes aktiv.
Der Fitness-Platz: Ideengeber Pierre Hoffmann (v.r.) lief bei Tanja Caesar offene Türen ein, Hans-Joachim Lapinski und Normen Gerhardt waren bei der Anlage des Platzes aktiv. Quelle: Christina Rudert
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Isenbüttel

Die Trimmfit-Trainingszone auf dem neuen Fitness-Platz in Isenbüttel hat es Bürgermeisterin Tanja Caesar besonders angetan, Pierre Hoffmanns Lieblingsgerät ist die Hangelleiter mit den Reckstangen. Und der Wunsch von Gerhard Kutsche und Alfred Büchtmann nach einer Balancierstange (AZ berichtete exklusiv) ist auch auf offene Ohren gestoßen: „Die werden unsere Gemeindearbeiter selber bauen“, sagt Caesar.

Hoffmann hatte die Idee für einen solchen Platz zunächst in der Bürgermeistersprechstunde geäußert und dann dem Sport-, Jugend- und Kulturausschuss ein Konzept vorgestellt. „Der Trend ist ja allgemein zu beobachten: Raus aus den Fitness-Studios und zurück in die Natur“, sagt der Isenbütteler, der direkt um die Ecke des Fitness-Platzes im Dreieck zwischen Allerkamp und Liststraße wohnt.

Bürger fühlt sich bestätigt: „Es ist gut, Ideen zu äußern“

„Ich habe oft gesehen, dass die Isenbütteler die Leitplanken an der Bahn und auch den Bordstein für sportliche Übungen nutzen“, berichtet Hoffmann. „Meine eigene Begeisterung für Sport“ sei zusätzliche Motivation gewesen, die Idee zu äußern. „Noch dazu ist so ein Fitness-Platz ein guter Ort, um mit anderen ins Gespräch zu kommen.“ Ziemlich genau ein Jahr später ist der Platz fertig. Hoffmann sieht an diesem Beispiel bestätigt: „Es ist gut, Ideen zu äußern.“

Ideengeber für den Fitness-Platz in ganzen Prozess eingebunden

Für die Bürgermeisterin war wichtig, dass Hoffmann in den kompletten Prozess eingebunden war. „Wir haben immer wieder Gespräche geführt – es soll ja nicht so sein, dass der Ideengeber zum Schluss enttäuscht ist vom Ergebnis.“

Nun freuen sich die beiden über die Geräte, für die ausführliche Anleitungen auf den dazu gehörigen Schildern stehen, die aber auch individuelle Nutzungen zulassen. Und: „Der Platz ist ausbaubar. Wir können nach und nach Geräte ergänzen“, sagt Tanja Caesar. Wie die von den beiden Rentnern gewünschte Balancierstange.

Von Christina Rudert

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