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Isenbüttel Warum dieses Futsal-Turnier besonders ist
Gifhorn Isenbüttel Warum dieses Futsal-Turnier besonders ist
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20:44 26.04.2019
Begeistert im Einsatz: Knapp 130 Kinder von allen vier Grundschulen der Samtgemeinde Isenbüttel traten zum Futsal-Turnier an. Quelle: Rudert
Wolfsburg/Isenbüttel

Ein Pfiff, dann wird es einen Moment still im Hygia X-Perience-Park in WolfsburgPeter Kleinschmidt, Rektor der Grundschule Calberlah, hat eben das Futsal-Turnier für knapp 130 Grundschüler aus der Samtgemeinde Isenbüttel angepfiffen, die Schüler jagen konzentriert dem Ball nach.

„Ihr müsst gleich von Anfang an richtig Gas geben – ihr habt nur zehn Minuten“, schickt Kleinschmidt die Teams auf die vier Felder. Erst die Jungen, dann die Mädchen – immer im Wechsel. „Früher hatten wir gemischte Teams. Es hat sich aber gezeigt, dass die Mädchen in reinen Mädchen-Teams mehr Spaß haben.“ Das bestätigt auch Martin Zierau, ein Vater, der sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt hat und selber bei der SV Gifhorn ein Mädchen- und ein Jungenteam trainiert. „Die Mädchen spielen mit viel Engagement, aber ganz anders Fußball.“

Über all die Jahre hinweg, die Kleinschmidt das Turnier nun schon organisiert, ist ihm aufgefallen: „Wir haben in der Samtgemeinde leistungsstarke Fußballspieler, sowohl Jungen als auch Mädchen.“ Von motorischen Problemen oder fehlender Beweglichkeit keine Spur. Eins betont Gabriele Smeikal, Rektorin in Isenbüttel, ganz ausdrücklich: „Ohne die tatkräftige Unterstützung der Eltern könnten wir so einen Tag nicht auf die Beine stellen.“ Fahrdienste und Schiedsrichtereinsätze sowie das Anfeuern vom Spielfeldrand aus sind gefragt.

Die Teams schulübergreifend zusammengestellt, getrennt nach Mädchen und Jungen: Knapp 130 Grundschüler der vier Schulen in der Samtgemeinde Isenbüttel spielten am Freitag im Hygia X-Perience-Park in Wolfsburg mit viel Einsatz ihr Futsal-Turnier.

Die Schüler spielen nicht in Klassen-Teams, sondern werden bunt zusammengelost, so dass Kinder aus allen vier Grundschulen unter dem Motto „Fair bringt mehr“ in einem Team zusammen spielen. Zum Schluss gibt es anhand eines ausgeklügelten Punktesystems individuelle Auswertungen, welches Kind von welcher Schule am besten war – zur Siegerehrung kam Wölfi.

Die besten Mädchen waren Marcia-Sophie Klan (Ribbesbüttel, 60 Punkte), Nell Krüger (Isenbüttel, 55 Punkte), Johanna Degener (Calberlah, 55 Punkte) und Mia Oelbke (Wasbüttel, 45 Punkte). Die besten Jungen waren Lucas Ritter (Calberlah, 65 Punkte), Alberti Tjorick (Wasbüttel, 65 Punkte), Josua Rossol (Isenbüttel, 60 Punkte) und Vincent Wehrmeyer (Ribbesbüttel).

Von Christina Rudert

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