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Isenbüttel Zusätzliche Parkplätze an Schulstraße gefordert
Gifhorn Isenbüttel Zusätzliche Parkplätze an Schulstraße gefordert
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12:56 11.03.2018
Parkchaos in der Isenbütteler Schulstraße: Der Bauausschuss der Gemeinde diskutierte Möglichkeiten, neue Stellflächen zu schaffen.
Parkchaos in der Isenbütteler Schulstraße: Der Bauausschuss der Gemeinde diskutierte Möglichkeiten, neue Stellflächen zu schaffen.  Quelle: Sebastian Preuß
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Isenbüttel

 Damit sich an der Schulstraße in Isenbüttel die Parksituation entspannt, hat der Verwaltungsausschuss der Gemeinde beschlossen, die Samtgemeinde aufzufordern, auf ihrer Fläche Mitarbeiterparkplätze für Lehrkräfte, Erzieher und sonstige Mitarbeiter einzurichten. Darüber informierte Gemeindedirektor Klaus Rautenbach den Bauausschuss.

„Außerdem sollten die Veranstalter in die Pflicht genommen werden“, fand Elisabeth Krull (IWG). „Die müssten Einweiser stellen, die die Besucher zu den Parkplätzen schicken.“ Nur so könne verhindert werden, dass Feuerwehr- und Grundstückszufahrten immer wieder zugeparkt werden. Die CDU beantragte darüber hinaus, gegenüber des Schützenplatzes auf einem für etwa 45.000 Euro zu erstellenden zusätzlichen Parkstreifen weitere 25 bis 30 Parkplätze zu schaffen.

Barrierefreier Umbau von sechs Bushaltestellen

Verwaltungsleiter Gunnar Windmüller informierte über die Haushaltsansätze für 2018. So sind 405.000 Euro für Gemeindestraßen vorgesehen, „dazu kommen die 20.000 Euro für die Querung im Wiesenhofweg“, die zuvor einstimmig empfohlen worden war. In den 405.000 Euro enthalten sind 100.000 Euro für Straßenentwässerung und Planung im Zusammenhang mit der Sanierung von Gartenstraße, Sonnenweg und Blumenstraße, 100.000 Euro Restkosten für den Allerkamp, 40.000 Euro für den Verbindungsweg von der Schulstraße zum Friedhof, 150.000 Euro für den barrierefreien Umbau von sechs Bushaltestellen sowie mehrere kleinere Posten.

Rautenbach berichtete im Zusammenhang mit der Hochwassersituation in der Tankumseesiedlung, dass dort einige Bereiche deutlich zu stark versiegelt seien. „Das Bauordnungsamt hat uns empfohlen, künftig keine Ausnahmegenehmigungen mehr zu erteilen, wenn jemand über die zulässigen 40 Quadratmeter hinaus Nebenanlagen errichten will.“

Von Christina Rudert