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Isenbüttel Herz- und Kreislauf-Versagen als Ursache
Gifhorn Isenbüttel Herz- und Kreislauf-Versagen als Ursache
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11:38 26.07.2019
Tödlicher Badeunfall im Tankumsee: Der 20-jährige Afghane starb durch Herz- und Kreislauf-Versagen. Quelle: Cagla Canidar
Isenbüttel

Die Gifhorner Polizei hat die Ursache für den tödlichen Badeunfall am Tankumsee – am Dienstagabend kam unweit der Steganlagen ein 20-jähriger Afghane ums Leben – aufgeklärt. Der Flüchtling aus Braunschweig starb durch ein Herz- und Kreislaufversagen.

Kein Tod durch Ertrinken

„Er ist nicht ertrunken, Todesursache war ein Versagen von Herz und Kreislauf“, bestätigte Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter am Freitag gegenüber der AZ. Die Leiche des 20-Jährigen sei von Rechtsmedizinern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) am Donnerstag obduziert worden. Kripo-Beamte des Fachkommissariats 1 der Gifhorner Polizei seien dabei anwesend gewesen. „Ein Fremdverschulden hatten wir von Anfang an ausgeschlossen – es liegt definitiv nicht vor“, so Reuter.

Große Suchaktion

Zeugen hatten beobachtet, dass der 20-jährige Schwimmer am Dienstagabend um 20.30 Uhr plötzlich im See untergegangen war. Eine groß angelegte Suchaktion wurde eingeläutet, bei Einbruch der Dunkelheit jedoch ohne Erfolg abgebrochen.

Hund spürt Leiche auf

Am nächsten Tag wurde dann weiter gesucht, die Leiche des 20-Jährigen wurde erst am Mittwochmittag von Polizeitauchern geborgen. Gegen 13.15 Uhr hatte ein Spürhund in einem Polizeiboot angeschlagen und so der Tauchergruppe der Zentralen Polizeidirekton Niedersachsen den Hinweis auf die Stelle gegeben, an der sich der Tote befand.

Von Uwe Stadtlich

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