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Isenbüttel DRS Group kommt und schafft 30 Arbeitsplätze
Gifhorn Isenbüttel DRS Group kommt und schafft 30 Arbeitsplätze
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20:00 24.10.2018
Hagelschaden-Experten kommen: Im Gehrenkamp baut die DRS Group eine neue Niederlassung.
Hagelschaden-Experten kommen: Im Gehrenkamp baut die DRS Group eine neue Niederlassung. Quelle: Cagla Canidar
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Isenbüttel

Dort sollen Karosserie- und Lackschäden in großem Stil repariert sowie weitergehende KfZ-Dienstleistungen übernommen werden, vor allem für Automobilhersteller und Versicherer, aber auch für Privatkunden.

DRS-Hauptsitz in Hamburg

DRS mit Hauptsitz in Hamburg – dort unter dem Namen DRS Hagelschaden GmbH – hat bereits eine Niederlassung in Lehre. „Die verkleinern wir und bauen in Isenbüttel einen neuen Standort auf“, sagt DRS-Geschäftsführer Martin Jäger.

Räumliche Nähe zu großen Kunden

Gründe dafür gibt es mehrere: „Natürlich die räumliche Nähe zu großen Kunden, aber auch die hervorragende Infrastruktur vor Ort.“ Damit meint Jäger die Erweiterungsmöglichkeiten: „Wir haben eine zusätzliche Optionsfläche von 14.000 Quadratmetern“, berichtet er und nennt die gute Verkehrsanbindung in unterschiedliche Richtungen als weiteren Punkt.

13.500 Quadratmeter im Gewerbegebiet gekauft

13.500 Quadratmeter hat DRS zunächst im Gewerbegebiet Moorstraße Ost gekauft, um dort außer einer Werkstatt auch bis zu 850 Außenstellplätze für Fahrzeuge zu schaffen. „Damit haben wir die Möglichkeit, auch größere Projekte abzuwickeln“, begründet Jäger die Dimension. Lehre hingegen wird von 3000 auf knapp 1000 Quadratmeter verkleinert. 5 Millionen Euro investiert die DRS in den neuen Standort, den sie ursprünglich schon im Januar 2019 beziehen wollte. „Dieser Termin ist aber aufgrund einer längeren Planungsphase nicht mehr realisierbar. Wir gehen jetzt von März 2019 aus“, sagt Jäger.

30 neue Arbeitsplätze

30 Arbeitsplätze werden in Isenbüttel neu geschaffen. „Ein paar Mitarbeiter bringen wir aus Lehre mit, aber vor allem Karosseriebauer und Lackierer – Männer wie Frauen – werden in nächster Zeit noch gesucht und eingestellt“, sagt Jäger.

Von Christina Rudert