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Isenbüttel Warum sich der Dorfflohmarkt etabliert hat
Gifhorn Isenbüttel Warum sich der Dorfflohmarkt etabliert hat
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09:40 12.09.2019
Gelungene Neuauflage: Calberlahs Dorfflohmarkt zählte gut 40 Beschicker und ein Vielfaches an Besuchern. Quelle: Foto Ron Niebuhr
Calberlah

In die sechste Runde ging jetzt Calberlahs Dorfflohmarkt. Am großen Stöbern und Feilschen auf dem Dorfplatz gegenüber des Gemeindebüros erfreuten sich einmal mehr zahlreiche Schnäppchenjäger. Organisator Uwe Kunkel zählte rund 40 Stände.

Nur private Anbieter

„Die Beschicker kommen hauptsächlich aus der Gemeinde, ein paar aus anderen Orten der Samtgemeinde sind aber auch mit dabei“, sagte Kunkel. Das war ganz im Sinne des Organisators, denn so blieb es für ihn gut überschaubar, dass sich wirklich nur private Anbieter auf dem Dorfplatz tummelten und von Gartendeko über Werk- und Spielzeug bis hin zu Kleidung und Büchern für nahezu jedes Interesse etwas anboten. Wie schon in den Vorjahren waren gewerbliche Händler dort unerwünscht.

Die Standplätze teilte Kunkel den Beschickern in der Reihenfolge zu, wie sie eintrafen. Das klappte frei von jeglichen Reibereien, nicht zuletzt weil viele Anbieter untereinander bekannt oder sogar befreundet sind. „Die meisten sind schon Stammgäste, ein paar neue Händler sind aber auch mit dabei“, sagte Kunkel. Und Platz genug sei eh für alle auf dem Dorfplatz, versicherte er. Obwohl nach wie vor keine Standgebühren von ihm erhoben werden: „Wenn ich damit anfange, ist hier sehr schnell sehr viel weniger los.“

Schleppende Anmeldung

Anfangs sah es so aus, als ob deutlich weniger Beschicker am Start sein könnten als bisher: „Es lief sehr schleppend mit den Anmeldungen Ich dachte schon, ich müsste den Dorfflohmarkt abblasen“, berichtete Kunkel. Aber dann ging es Schlag auf Schlag. Und so entwickelte sich der Flohmarkt einmal mehr prima. Auch wenn er diesmal ohne Imbiss auskommen musste.

Für den Dorfflohmarkt zum großen Calberlaher Jubiläum hatte Kunkel noch Gastronomie angeheuert. „Aber nur ausnahmsweise. Der Aufwand dafür ist zu groß“, verwies er darauf, wie viele Genehmigungen einzuholen seien. „Und kaum jemand hat Interesse, hier für einen halben Tag einen Imbiss aufzubauen. Das lohnt sich einfach nicht“, sagte er. Manchen Beschicker oder Besucher hätte es dennoch gefreut: „Du bist schuld, dass meine Frau heute doch kochen muss“, scherzte Peter Hartmann. Alles in allem konnte man aber zufrieden sein mit dem Verlauf des Dorfflohmarktes, zumal auch das Wetter mitspielte: Trocken war es, angenehm warm, aber nicht zu heiß.

Von Ron Niebuhr

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