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Isenbüttel Brass Night: Lauschiger Sommerabend mit viel Publikum
Gifhorn Isenbüttel Brass Night: Lauschiger Sommerabend mit viel Publikum
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16:35 01.07.2019
Voller Garten, voller Erfolg: Die Brass Night des Posaunenchores der Isenbütteler St. Marienkirche kam super an beim Publikum. Quelle: Foto: Ron Niebuhr
Isenbüttel

Früh dran war Isenbüttels Posaunenchor mit seiner Brass Night in dieser Saison. Während man bisher gern den Sommer musikalisch ausklingen ließ, läutete man ihn diesmal ein. Das Publikum störte sich daran augenscheinlich kein bisschen – es strömte nur so in den Pfarrgarten!

Anfang macht der Nachwuchs

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Zulauf“, sagte Rolf Buhmann. Und auch das Wetter spielte wunderbar mit. „Es ist angenehm warm“, freute er sich, dass mit der Brass Night eine meteorologische Punktlandung genau zwischen zwei Hitzewellen gelungen war. So konnten Musiker und Zuhörer den Abend im Pfarrgarten voll und ganz genießen. Den Anfang machte der Nachwuchs. Die Jungbläsergruppe zeigte, was sie schon drauf hat, erntete dafür kräftigen Beifall der Besucher und lieferte somit das perfekte Warm Up fürs von Buhmann moderierte Hauptprogramm des Posaunenchores. Der setzte unter Leitung von Benjamin Selle auf den bewährten Mix verschiedener Genres.

Nicht ohne Zugaben

So erklang im fünfteiligen Programm neben klassischer Kirchenmusik („Sonata“, „A Brighter Day“, „Cantate Domino“) auch internationale Pop- und Rockmusik („Rock Time“, „Lady Gaga Fugue“, „Living Next Door to Alice“), Volkstümliches und Märsche („Wien bleibt Wien“, „Erinnerungen an Brennberg“, „Anna Polka“) und deutsche Pop- und Schlagermusik („PUR Party Hit Mix“, „Atemlos durch die Nacht“). Dazu gesellten sich Film-, Musical- und Latin-Songs („Great Movie Adventures“, „Heal the World“, „Aztec Fire“). Klar, dass angesichts des tadellosen Spiels der Beifall des Publikums kaum enden wollte und die Blechbläser um Zugaben nicht herumkamen – mit einem Best of der Brass Night und „Everybody Needs Somebody“ als Finale.

Ersatzmann macht seine Sache gut

Buhmann dankte Julian Eggeling, der für den aus beruflichen Gründen in Brasilien lebenden Stammschlagzeuger Thomas Schulz eingesprungen war und seine Sache richtig gut machte. Lob verdiente auch die Verstärkung aus der Nachwuchsgruppe und dem befreundeten Meiner Posaunenchor. „Wir wären in den Unterstimmen sonst unterbesetzt. Und ohne Tuba würde es gar nicht oder nur deutlich schlechter gehen“, sagte Buhmann. Erfreulich war zudem, wie viele Verwandte und Freunde der Blechbläser von sich aus zum Thekendienst antraten und so zum Gelingen der Brass Night beitrugen.

Von Ron Niebuhr

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