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Isenbüttel Bau des Kletterturms verzögert sich noch
Gifhorn Isenbüttel Bau des Kletterturms verzögert sich noch
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18:00 24.07.2018
Entwurf für den Kletterturm: Der Hochseilgarten hat eine Überdachung zum Schutz vor Regen und Sonne und bietet Kletterspaß bis in 15 Meter Höhe. Quelle: KristallTurm
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Isenbüttel

„Sonst hätten wir mit den Fundamenten schon anfangen können, die Baustraße ist bereits geschottert“, sagt der Geschäftsführer der Tankumsee GmbH.

Roozinski würde lieber heute als morgen mit dem Bau starten, denn ihm ist bewusst, dass der Kletterturm sehnlich erwartet wird. „Wir brauchen zwei Tage für die Fundamente, dann kann die Firma Kristallturm den Rest sehr zügig aufbauen.“ Die einzelnen Teile des Kletterturms sind vorgefertigt und müssen nur am See zusammengefügt werden.

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Blick aus 15 Metern Höhe

Bis dahin müssen sich die Klettermaxen noch etwas gedulden, Roozinski kann keine genaue Zeitangabe machen. Dafür informiert die Homepage des künftigen Betreibers unter www.monkeyman.eu ausführlich, was am Tankumsee alles geplant ist: Klettern auf drei Ebenen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen bis in 15 Meter Höhe, 200-Meter-Seilrutsche vom Kletterturm über das Wasser bis zum DLRG-Turm und Riesenschaukel für alle, die den Adrenalin-Kick haben wollen. Wer einfach nur den tollen Blick genießen will, löst ein Ticket, steigt die Treppe hoch und sieht von der Aussichtsplattform mit Lounge-Möbeln und kleiner Bar in 15 Metern Höhe in die Ferne.

Hindernisse und Abenteuer

Für Kinder bis zu zehn Jahren ist ein Niedrigseilgarten vorgesehen, wer älter ist, geht in den Hochseil-Bereich, der eine lichtdurchlässige, aber regendichte Überdachung zum Schutz vor Regen und als Schattenspender hat. Dort geht es mit drei Metern Höhe über dem Boden los und endet mit etwa 15 Metern, dazwischen liegen zahlreiche Hindernisse und Abenteuer.

Von Christina Rudert