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Gifhorn Stadt Weniger Eigenheime im „Hohen Feld“
Gifhorn Gifhorn Stadt Weniger Eigenheime im „Hohen Feld“
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06:00 05.06.2019
Eine verfüllte Altdeponie ist der Grund: Im zukünftigen Baugebiet Hohes Feld muss eine geplante Straße verlegt werden. Quelle: Cagla Canidar/Archiv
Gifhorn

Bereits in der Vorlage hatte die Verwaltung den Grund für die erneute Planauslegung genannt: Von Seiten der unteren Boden- und Immissionsschutzbehörde sei insbesondere auf den Altstandort und die damit verbundenen möglichen Auswirkungen hingewiesen worden. Bei der Untersuchung der Baugrundverhältnisse habe sich ergeben, dass im Bereich der geplanten Straßentrasse auf der ehemaligen Deponie das Risiko von Setzungen bestünde, die die zu verlegenden Leitungen gefährden würden. Aus diesem Grund sei die Straßenführung im Deponiebereich überarbeitet worden.

Gefahr für Versorgungsleitungen

Maike Klesen, Fachbereichsleiterin für Stadtplanung, ging in der Fachausschuss-Sitzung am Montag noch einmal auf die notwendige Planänderung ein. So müsse die südöstliche Straße in dem Neubaugebiet – es liegt zwischen dem Kirchweg und dem Wilscher Weg – auf Grund der Deponielage weiter nach Westen verschoben werden. Wie schon in der Vorlage verwies Klesen auf den Untergrund, der an dieser Stelle nicht tragfähig genug sei. Aus diesem Grunde bestünde eine Gefahr für Versorgungsleitungen.

Eine Querstraße wird nicht gebaut

Die Verlegung der Straße hat Auswirkungen auf das Gesamtareal, denn nun soll es jetzt eine Querstraße weniger gebaut werden. Dadurch soll es nur noch 38 statt der bisher geplanten 42 Einfamilienhäuser geben.

Die Blumen im Garten oder den Rasen mit Brunnenwasser sprengen: Das ist für Hauseigentümer im Baugebiet „Hohes Feld“ vorerst tabu. Die Stadt will Brunnen als Dauermessstellen zur kontinuierlichen Überwachung des Grundwassers anlegen lassen. Es soll dann eine mit der unteren Abfallbehörde abgestimmte Überprüfung des Grundwassers erfolgen, heißt es in der Vorlage.

Gegen Schotter-Gärten

Ebenfalls nicht erwünscht: Der Fachausschuss will im „Hohen Feld“ zugeschotterte Steingärten nicht mehr zulassen – und so einen aktiven Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten.

Von Uwe Stadtlich

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