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Gifhorn Stadt „Linksradikaler Schuldprediger“: Historiker reagiert auf AfD-Attacke
Gifhorn Gifhorn Stadt „Linksradikaler Schuldprediger“: Historiker reagiert auf AfD-Attacke
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00:19 26.01.2019
Trubel im Gifhorner Rat: Es ging um verbale Angriffe eines AfD-Politikers. Er muss jetzt damit rechnen, rechtlich belangt zu werden.
Trubel im Gifhorner Rat: Es ging um verbale Angriffe eines AfD-Politikers. Er muss jetzt damit rechnen, rechtlich belangt zu werden. Quelle: Archiv
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Gifhorn

Der ehemalige VW-Chefhistoriker, der im Auftrag von Rat und Verwaltung die Entwicklung der Stadt erforscht (AZ berichtete), wurde im Facebook-Beitrag von Preuß als „linksradikaler Schuldprediger“ bezeichnet.

„Ich behalte mir rechtliche Schritte vor“

„Ich behalte mir alle rechtlichen Schritte vor“, bezog Grieger am Mittwoch Position. „Was meine beruflichen Fähigkeiten angeht, lasse ich mich jedoch allerdings lieber von Fachleuten bewerten“, fügte Grieger an. „Alle meine Publikationen sind öffentlich einsehbar – wenn man denn lesen kann“, kontert Grieger, der auch Honorarprofessor an der Universität Göttingen ist.

Von keiner großen Bedeutung für die Stadtentwicklung

Mit seinem neuerlichen Auftritt hätte AfD-Ratsherr Robert Preuß unter Beweis gestellt, „dass er die Würde des Amtes“ nicht verstehe. Von Gifhorns AfD hat Grieger seine eigene Meinung: „Für die Stadtentwicklung ist die AfD bisher von keiner großen Bedeutung gewesen.“

Von Uwe Stadtlich