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Gifhorn Stadt Warum das Hoffest am Deutschen Heinrich Jung und Alt lockt
Gifhorn Gifhorn Stadt Warum das Hoffest am Deutschen Heinrich Jung und Alt lockt
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15:00 30.05.2019
Fröhliches Treiben beim Deutschen Heinrich: Das Hoffest lockte Jung und Alt nach Wilsche. Quelle: Sebastian Preuß
Wilsche

Wenn Teresa Meyer und ihre Tochter Linda Holst einladen, ist der Hof voll: Seit zehn Jahren ist das Hoffest am Deutschen Heinrich in Wilsche ein Garant für einen vergnügten Himmelfahrtstag für kleine und große Gruppen, für Musikfreunde und Radfahrer, für Familien und Freunde. Und so waren auch am Donnerstag die Pavillons und Bierzelt-Garnituren auf dem Hof gut besetzt.

Egal wie das Wetter ist: Das Hoffest am Deutschen Heinrich in Wilsche hat magnetische Anziehungskraft. Auch am Donnerstag war der Hof wieder gut gefüllt.

„Manche kommen nur zum Essen vorbei, andere bringen sich ihre Sitzkissen mit und bleiben den ganzen Tag hier, um der Musik von Scotland & Yard zu lauschen“, lachte Linda Holst. „Das sind die Groupies der Band aus Gifhorn.“ Ein kurzer Blick in die Runde: „Ja, wir haben viele Stammgäste hier, aber es kommen auch immer wieder neue Gäste dazu – im Laufe des Tages sind es so um die 1000 Besucher.“ Das Wetter – bedeckt, aber fast trocken – war dabei kein Thema: „Die Leute kommen immer.“

Verführerischer Bigos-Duft

Hungrig musste niemand den Hof verlassen: „Matjesbrötchen, Bigos, Spargelcremesuppe und Erdbeerkuchen sind garantiert am Nachmittag ausverkauft. Wer später kommt, bekommt aber bestimmt noch eine Bratwurst“, war sich Linda Holst sicher – bis 18 Uhr ging das Hoffest. Das verführerisch duftende Bigos aus der Gulaschkanone hatte Teresa Meyer selbst gekocht. „Mancher mag ja doch ganz gerne etwas Warmes essen.“

Stopp auf der Radtour

Ursula und Müfit Bahadir aus Braunschweig waren zufällig vorbei gekommen. „Wir machen eine Radtour von Gifhorn über Meinersen, Leiferde und Müden – und wir haben nirgendwo unterwegs mehr einen Platz zum Essen bekommen“, berichtete Bahadir. Umso mehr freuten sich die beiden über das Angebot beim Deutschen Heinrich, um sich für die letzte Etappe von Wilsche nach Gifhorn zu stärken. „Dort laden wir unsere Räder dann wieder aufs Auto.“

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