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Gifhorn Stadt Umgestürzter Baum blockiert Rettungswagen
Gifhorn Gifhorn Stadt Umgestürzter Baum blockiert Rettungswagen
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11:16 19.01.2018
Umgestürzte Bäume durch Friederike: Im Kreis Gifhorn waren die Schäden überschaubar. Quelle: Cagla Canidar
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Kreis Gifhorn

Ein umgestürzter Baum blockierte einen Rettungswagen bei Martinsbüttel, der zu einem Unfall gerufen war. Laut Feuerwehr zog ein Landwirt mit seinem Trecker das Hindernis von der Fahrbahn, die Feuerwehr begleitete den RTW dann zur Sicherheit noch bis zur Landesstraße.

Bis 16.30 Uhr zählte der Landkreis 34 Einsätze: einen Lastwagen-Unfall, einen auf die Bahnstrecke gewehten Autoanhänger bei Meine und ansonsten umgestürzte Bäume. Die meisten Ereignisse gab es im Südkreis: 16 im Papenteich, sechs in Meinersen und vier in der Stadt Gifhorn.

Es habe weder Tote und Verletzte noch nennenswerte Sachschäden gegeben, so der Landkreis. Versorgungs- und Kommunikationseinrichtungen seien nicht ausgefallen.

Endstation Gifhorn dank Friederike: Für diesen Erixx-Zug war die Weiterfahrt zur Sicherheit abgesagt. Quelle: Cagla Canidar

Dagegen stellte Erixx ab dem frühen Nachmittag den Verkehr auf der Strecke Braunschweig-Gifhorn-Uelzen zur Sicherheit ein. Am Freitagvormittag lief der Verkehr dann wieder zwischen Wittingen und Braunschweig.

Enno fuhr nach AZ-Informationen auf der Strecke Wolfsburg-Gifhorn-Hannover mit verminderter Geschwindigkeit und damit Verspätungen.

Glück gehabt: Sturmtief Friederike entwurzelte zwar die Kiefer, der umstürzende Baum verfehlte jedoch knapp das Sportheim des TuS Seershausen/Ohof. Das war im Vorfeld abgebrannt, wurde saniert, dann schmetterte Sturmtief Xavier eine Kiefer aufs Dach. Jetzt wütete Friedericke - verschonte aber das Gebäude. Quelle: Hilke Kottick

Der Landkreis hatte sich auf einen ereignisreichen Tag eingestellt. Die Einsatzleitstelle war auf vier Disponenten erweitert. „Weitere Mitarbeiter befinden sich in Alarmbereitschaft“, sagte Landrat Dr. Andreas Ebel. Die Feuerwehren vor Ort hätten darüber hinaus örtliche Einsatzleitungen eingerichtet. Die Kreisverwaltung rechnete am Nachmittag noch damit, dass es bis in die Nacht hinein zu Einsätzen kommen könnte. Doch gegen 18 Uhr kam die Entwarnung. Die örtlichen Einsatzleitungen wurden aufgehoben, die Einsatzleitstelle war nach Schichtwechsel wieder mit zwei Leuten besetzt.

Von Dirk Reitmeister

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