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Gifhorn Stadt So gut kommt „Der Zauberer von Oz“ beim jungen Publikum an
Gifhorn Gifhorn Stadt So gut kommt „Der Zauberer von Oz“ beim jungen Publikum an
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13:00 27.11.2019
Der Zauberer von Oz: Das Weihnachtsmärchen in der Gifhorner Stadthalle gefiel dem jungen Publikum. Quelle: Maren Kiesbye
Gifhorn

Es weihnachtet allerorts. Und auch in der Stadthalle hat die diesjährige Weihnachtsmärchen-Saison begonnen. An zwei Tagen präsentiert das Theater Wolfsburg in insgesamt vier Vorstellungen eine wunderbare Inszenierung des Klassikers „Der Zauberer von Oz“.

Wer alles dabei ist

Das junge Publikum ist begeistert: Die Stadthalle Gifhorn ist voller Schüler aus vielen Grundschulen des Landkreises Gifhorn, die das Weihnachtsmärchen vom Zauberer von Oz sahen.

Viele Schulen aus dem ganzen Landkreis waren und sind dabei und fieberten mit Dorothy und ihren Freunden um ein Happy End – so die Gebrüder Grimm-Schule, die Grußendorfer Hermann-Löns-Schule, die Neudorf-Platendorfer Findorff-Schule, die Grundschulen aus Adenbüttel, Weyhausen, Wasbüttel und Leiferde, die Aller-Oker-Schule Müden, die Rischborn-Schule, die DRK-Kita Rosengarten und das Gymnasium Hankensbüttel.

Wie Dorothy nach Oz gerät

Die Märchengeschichte „Der Zauberer von Oz“ aus der Feder von Lyman Frank Baum ist schon über 100 Jahre alt, und doch begeistert sie auch heute noch Jung und Alt. Sie erzählt von den Abenteuern der kleinen Dorothy aus Kansas mitsamt ihrem Hund Toto, die durch einen Wirbelsturm aus Kansas in das wundersame Land von Oz geraten.

Wem Dorothy begegnet

Auf dem Weg zum großen Zauberer von Oz entlang der gelben Steinstraße trifft Dorothy die Vogelscheuche Dussel, die gerne etwas Verstand hätte, den Blechmann Holz-Hacker ohne Herz und den Löwen Hasenherz, der sich mehr Mut wünscht. Alle schließen sich ihr an, um sich ebenfalls vom großen Oz ihre sehnlichsten Wünsche erfüllen zu lassen. Dieser jedoch stellt eine Bedingung: Bevor er etwas für sie tut, müssen die vier Freunde die böse Westhexe, die das Volk der Winkies unterdrückt, besiegen.

Was es mit den Zauberschuhen auf sich hat

Dieses gelingt ihnen in einem spektakulären Kampf, wo alle vier viel Verstand, Herz und Mut beweisen müssen – Dorothys Freunde trugen also bereits in sich, was sie sich wünschten. Und Dorothy selber findet heraus, dass auch sie schon besitzt, was sie zu ihrer Wunscherfüllung braucht: Die roten Zauberschuhe, Geschenk der guten Nordhexe Hera, können sie zurück nach Kansas zu der Farm ihrer Tante Em und ihres Onkels Henry bringen.

Das sagt das junge Publikum

„Der ängstliche Löwe war am lustigsten“ fand die siebenjährige Helen von der Gebrüder-Grimm-Schule. „Und der Strohmann hat immer so witzig gezappelt“, erzählte Tristan (9) von der Grundschule Weyhausen begeistert. Die zehnjährigen Zwillinge Nikita und Angelina kannten die Geschichte des Zauberers von Oz bereits, fanden die Inszenierung aber ganz toll: „Die Lieder waren total cool, und alle Kostüme sahen super aus.“

Für diese Vorstellungen gibt es noch Karten

In insgesamt 14 Vorstellungen präsentiert die Stadthalle in der Vorweihnachtszeit drei unterschiedliche Weihnachtsmärchen, und mit insgesamt 5300 angemeldeten Zuschauern sind fast alle Vorstellungen ausverkauft. Lediglich für das Weihnachtsmärchen „Die Schöne und das Biest“, das neben den Vormittags-Vorstellungen für Schulklassen und Kita-Gruppen auch am Sonntag, 15. Dezember, um 14.30 Uhr gezeigt wird, gibt es für jene Sonntags-Vorstellung noch Restkarten.

Hilfe bei der Organisation

„Schön, dass wir wieder drei so ganz unterschiedliche Weihnachtsmärchen präsentieren können“, so Dagmar Marcks-Lübberink, Geschäftsführerin der Stadthalle. „Jeder soll bei uns etwas Passendes für sich finden. Die Weihnachtsmärchen sind eine schöne Sache, unser Haus quillt dann immer über vor Kindern, und alle sind ganz aufgeregt.“ Für einen reibungslosen Ablauf sorgen Verkehrshelfer draußen vor der Stadthalle und eine Reihe von Tischen im Großen Saal, wo die Kinder, nach Schulen geordnet, die Pause verbringen.

Von Maren Kiesbye

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