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Gifhorn Stadt So lief der Tag des Betreuungsrechts im Amtsgericht
Gifhorn Gifhorn Stadt So lief der Tag des Betreuungsrechts im Amtsgericht
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19:00 23.09.2019
Großes Interesse: Das Gifhorner Amtsgericht hatte zum ersten Tag des Betreuungsrechts eingeladen. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Es ist ein Thema, das auch durch die zunehmend älter werdende Gesellschaft an Bedeutung gewinnt: das Betreuungsrecht. Im Gifhorner Amtsgericht gab es dazu am Montag zahlreiche Informationen. „Wir wollen damit Hürden abbauen und den Menschen Sorgen nehmen“, sagte Angelika Braut, Direktorin des Amtsgerichts.

Erster Tag des Betreuungsrechts

Initiiert worden war dieser erste Tag des Betreuungsrechts vom Niedersächsischen Justizministerium. Ziel: Die Menschen über die Möglichkeiten und die praktische Bedeutung des Betreuungsrechts informieren. In Gifhorn übernahmen das Yvonne von Petzinger (Rechtspflegerin beim Amtsgericht), Kathrin Ingber von der Geschäftsstelle der Betreuungsabteilung beim Amtsgericht, Saskia Rusch von der Betreuungsstelle des Landkreises und Tim Kruska als Geschäftsführer des Gifhorner Betreuungsvereins.

Vorsorgevollmacht und Betreuung

Was ist eine Vorsorgevollmacht? Was ist eine Betreuung? Und wie läuft ein Betreuungsverfahren ab? Diesen Fragen widmeten sich die vier Experten vor etwa 70 Besuchern. „In gut zehn Jahren wird jeder dritte Deutsche über 60 Jahre alt sein“, informierte Yvonne von Petzinger. Vor diesem Hintergrund werde es immer wichtiger zu wissen, was sich hinter den Begriffen Vorsorgevollmacht und Betreuung verberge, worin sie sich unterscheiden und welche Wege es zur Einrichtung gebe.

Gifhorner zeigen großes Interesse

„Das Interesse war für uns im Vorfeld die große Unbekannte“, sagte Direktorin Angelika Braut – war es doch der erste Tag des Betreuungsrechts im Gifhorner Amtsgericht. Angesichts der großen Besucherzahl und der zahlreichen Fragen an die Experten wurde jedoch schnell klar, dass es sich um ein Thema handelte, das bei vielen Gifhornern – auch bei jüngeren – auf großes Interesse stieg.

Von Christian Albroscheit

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