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Gifhorn Stadt Mehr Raubdelikte, höhere Aufklärungsquote
Gifhorn Gifhorn Stadt Mehr Raubdelikte, höhere Aufklärungsquote
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20:00 24.03.2019
Raubdelikte: Nach dem brutalen Überfall auf ein Rentnerpaar im Gifhorner Blumenviertel fahndete die Polizei sogar bei „Aktenzeichen XY“. Quelle: Archiv
Gifhorn

„Nach einem Rückgang von 2015 bis 2018 erhöhte sich die Anzahl der Raubdelikte im vergangenen Jahr wieder leicht – um vier auf nunmehr 31 Fälle“, nennt Kripo-Analysefachmann Andreas Sosniak Zahlen. In 22 Fällen seien die Ermittler den Ganoven auf die Schliche gekommen und hätten die Taten aufgeklärt. „Die Aufklärungsquote liegt bei 70,97 Prozent“, so Sosniak. Bei 27 Straftaten im Vorjahr habe diese Quote lediglich 59,26 Prozent betragen.

Höchste Aufklärungsquote im Jahr 2010

Den höchsten Stand bei Raubdelikten weist die Statistik der letzten Jahre mit 52 Fällen für 2011 aus, die Aufklärungsquote betrug damals 57,69 Prozent. Die höchste Aufklärungsquote der vergangenen Jahre lag 2010 bei 81,40 Prozent – bei 43 Taten. „Der Anteil der Raubdelikte an den Gesamtstraftaten ist jedoch gering und beträgt lediglich 0,45 Prozent“, erklärt Sosniak.

Erfolglose Fahndung bei Aktenzeichen XY

Trotz eines hohen Ermittlungsaufwands gelingt es nicht immer, die brutalen Täter zu finden. Andreas Krenz, stellvertretender Kripo-Chef, erinnert in diesem Zusammenhang an einen ungeklärten Überfall auf ein Rentner-Ehepaar im Gifhorner Blumenviertel. Die Gifhorner Polizei fahndete sogar im ZDF bei Aktenzeichen XY nach den Tätern. Von ihnen fehlt jedoch bisher jede Spur.

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