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Gifhorn Stadt Neuer Teilnehmerrekord und mögliche Rettung
Gifhorn Gifhorn Stadt Neuer Teilnehmerrekord und mögliche Rettung
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16:16 01.01.2019
Neuer Rekord: 258 Läufer und Walker starteten beim möglicherweise doch nicht letzten Silvesterlauf um den Schlosssee. Quelle: Preuß
Gifhorn

Nach dem Start bot Michaela Aniol Patricia Krökel an, in die Organisation einzusteigen. Das könnte die Rettung für den Gifhorner Silvesterlauf sein.

Suche nach zweitem Team erfolglos

Patricia und Karsten Krökel hatten mit Kollegen, Freunden und Verwandten zum sechsten Mal den Lauf auf die Beine gestellt, die Tombola organisiert und sich um die Ausschankgenehmigung für den Punsch gekümmert. Ihre Suche nach einem zweiten Team, das im Wechsel mit ihnen den Lauf organisiert, war bislang ergebnislos geblieben.

„Das wäre aber sehr schade“, meldete sich Michaela Aniol spontan. „Meine Tochter ist das erste Mal mitgelaufen – das soll ja nicht gleich das letzte Mal gewesen sein.“

Zweite Runde macht erst richtig Spaß

Hermann Weißhoff, der in einem Sträflings-Kostüm an den Start ging, würde sich ebenfalls über weitere Läufe freuen – nicht nur, weil ihm der Punsch so gut schmeckt. „Es wäre einfach schade.“ Nach der ersten Runde zum Aufwärmen ging er dann auch noch in die zweite Runde: „Die macht ja erst richtig Spaß. Und schließlich muss man sich die ganzen Süßigkeiten der Feiertage wieder ablaufen.“

Landrat Dr. Andreas Ebel war ebenfalls wieder mit dabei. „Ich hoffe sehr, dass wir einen Weg finden, um den Lauf auch künftig auf die Beine zu stellen“, betonte er. Zumal der Erlös für den Verein „Kleine Herzen Hannover“ bestimmt ist, der herzkranke Kinder und ihre Eltern unterstützt. Mit einem Präsentkorb dankte Ebel Patricia Krökel für ihr Engagement und sagte möglichen künftigen Organisatoren die Hilfe des Landkreises zu.

258 Läufer und Walker

Mit 258 Läufern und Walkern gab es wieder einen neuen Teilnehmerrekord auf der 4,2 Kilometer langen Runde – voriges Jahr waren es knapp 30 Teilnehmer weniger gewesen. Bei der zweiten Runde um den Schlosssee ging es dann zum Jahresabschluss noch mal etwas sportlicher zu.

Von Christina Rudert

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