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Gifhorn Stadt Energiegeladene Reise mit Modern Earl
Gifhorn Gifhorn Stadt Energiegeladene Reise mit Modern Earl
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00:18 18.12.2018
Sumpfige Southern-Roots-Atmosphäre im Kultbahnhof: Modern Earl und das Publikum waren voneinander begeistert.
Sumpfige Southern-Roots-Atmosphäre im Kultbahnhof: Modern Earl und das Publikum waren voneinander begeistert. Quelle: Maren Kiesbye
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Gifhorn

Vor etwas mehr als zehn Jahren gründete Sänger und Songwriter Christopher „Earl“ Hudson die Band, seit acht Jahren rocken er, Gitarrist Ethan Schaffner und Bassist Ben Hunt auch über internationale, insbesondere europäische Bühnen. Schlagzeuger Dan Telander komplettiert seit drei Jahren das musikalisch und optisch perfekt harmonierende Quartett. In Gifhorn begeisterte Telander sein Publikum mit unendlich dauernden Drum-Soli, die eine Trance-artige Atmosphäre schufen.

Vor allem Eigenkompositionen

Neben einigen Interpretationen bekannter Rock- und Blues-Klassikern stellte Modern Earl vor allem Eigenkompositionen mit Wiedererkennungswert vor und schuf eine sumpfige Southern-Roots-Atmosphäre mit Einflüssen aus Rock, Blues, Country, Western und Hillbilly Style. Energie und Rhythmus der Band gingen dem Gifhorner Publikum direkt in die Beine, vor der Bühne wurde viel getanzt.

„Ich sehe Modern Earl zum ersten Mal und ich bin total begeistert“, sagte Sabine Schmidt. „Die Musik ist toll, die vier Musiker kommen total sympathisch rüber.“ Christine Dölves und Connie Banse waren eigens aus Braunschweig angereist: „Tolle Band“, waren sie sich einig. „Jeder einzelne hat wirklich etwas drauf.“

Tolle Location

Dölves fügte hinzu: „Als ich Modern Earl zum ersten Mal sah, gingen sie mir zu sehr in Richtung Country und Western, aber diesmal spielen sie noch viel schnellere Songs, es macht richtig Spaß. Und der Kultbahnhof ist soundtechnisch eine tolle Location, ich höre jedes Instrument.“

Umgekehrt war auch die Band angetan von Gifhorn: „Es macht Spaß hier zu spielen, weil viel von den Zuschauern zurückkommt“, so Schlagzeuger Dan Telander. „Wir kommen sehr gerne wieder.“

Von Maren Kiesbye