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Gifhorn Stadt „Alle Schulen im Kreis sind gut versorgt“
Gifhorn Gifhorn Stadt „Alle Schulen im Kreis sind gut versorgt“
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19:59 09.08.2019
Optimistischer Blick in die Zukunft: Laut Landesschulbehörde ist der Pflichtunterricht nach Stundentafel an den Schulen im Kreis sichergestellt. Quelle: Daniel Karmann/dpa
Gifhorn

Die Sommerferien gehen zu Ende, am 15. August fällt der Startschuss für das neue Schulhalbjahr: Laut Landesschulbehörde Niedersachsen sind alle Schulen im Kreisgebiet so gut versorgt, dass der Pflichtunterricht nach Stundentafel sichergestellt ist.

Alle 14 ausgeschriebenen Lehrerstellen an Grundschulen seien besetzt worden, so Barbara Schöneich, Sprecherin der Landesschulbehörde. Besetzt worden seien auch eine ausgeschriebene Hauptschul-Stelle, eine ausgeschriebene Oberschulen-Stelle und vier ausgeschriebene Stellen an Gymnasien im Kreisgebiet.

An Realschulen habe die Behörde hingegen nur drei von fünf Stellen besetzen können, an Integrierten Gesamtschulen seien lediglich neun von zwölf ausgeschriebenen Stellen besetzt worden, für eine Förderschulstelle habe sich gar kein Lehrer gefunden.

Offene Stellen sollen noch besetzt werden

„Grundsätzlich sind alle Schulen so gut versorgt, dass der Pflichtunterricht nach Stundentafel beziehungsweise die Verlässlichkeit an den Grundschulen sichergestellt ist“, erklärt die Sprecherin der Landesschulbehörde. „Wir befinden uns derzeit mitten im Einstellungsverfahren für das Schuljahr 2019/2020. Stündlich kann es Veränderungen an den Schulen geben, zum Beispiel durch Neueinstellungen, Teilzeiterhöhungen, Abordnungen oder Versetzungen“, so Schöneich. „Wir sind optimistisch, dass wir auch die verbleibenden Stellen noch werden besetzen können“, so die Pressesprecherin.

Warum es noch keine genauen Prozentzahlen gibt

Genaue Prozentzahlen zur Unterrichtsversorgung gab es von der Pressestelle der Landesschulbehörde mit Sitz in Lüneburg noch nicht. „Die Unterrichtsversorgung wird stichtagsbezogen erhoben, Termin für dieses Schuljahr ist der 29. August, und dann über mehrere Monate geprüft“, so Schöneich. Konkrete Daten würden erst zum Ende des Jahres zur Veröffentlichung freigegeben, erklärt die Behördensprecherin.

Von Uwe Stadtlich

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