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Gifhorn Stadt Neue Termine für die Müllabfuhr
Gifhorn Gifhorn Stadt Neue Termine für die Müllabfuhr
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14:00 03.12.2019
Neue Termine für Rest- und Biomüll-Abfuhr: Martin Otto (v.l.), Dr. Andreas Ebel, Antje Präger und Rolf Amelsberg stellten die neue Abfallbroschüre vor. Quelle: Christina Rudert
Gifhorn

Wer in den nächsten Tagen die neue Abfallbroschüre des Landkreises in die Hand bekommt, wird ein paar Veränderungen feststellen. Und geänderte Abfuhrtage für Rest- und Biomüll, zumindest wenn er in Gifhorn, in Kästorf, der Sassenburg oder in einigen Orten der Samtgemeinden Meinersen, Brome und Boldecker Land lebt. Wo bislang montags der Müll abgeholt wurde, passiert das mit Beginn des neuen Jahres donnerstags, und wo Remondis donnerstags kam, kommt es dann montags.

Ein Wunsch der Geschäftsleute

Antje Präger, Leiterin des Umweltamtes, erklärt: „Wir kommen damit einem Wunsch der Gifhorner Geschäftsleute nach.“ Dort wurden Rest- und Biomüll montags abgeholt, die Tonnen wurden in der Fußgängerzone samstags nach Geschäftsschluss vor die Tür gestellt. „Gerade wenn dann am Wochenende Veranstaltungen sind, standen die Tonnen im Weg.“ Oder sie wurden mutwillig geleert und ihr Inhalt in alle Winde zerstreut – auch das kam vor. Deshalb wurde dieser Termin getauscht.

Montags wird also künftig in Kästorf, der Sassenburg sowie einigen Orten der Samtgemeinden Brome und Boldecker Land Bio- und Restmüll abgeholt, donnerstags in Gifhorn und einigen Orten der Samtgemeinde Meienrsen.

Abfallkalender fürs Smartphone

Landrat Dr. Andreas Ebel weist darauf hin, dass diese Änderung in den neuen Broschüren natürlich vermerkt ist. „Außerdem gibt es erläuternde Texte, die Broschüren sind neu gegliedert – da steckt einige Arbeit drin.“ Nicht nur ein Kalender also, sondern auch informativ. Wobei Martin Otto von der Abfallbewirtschaftung als Ergänzung zur Papierausgabe auf die Informationen auf der Homepage verweist. „Und man kann sich den Abfallkalender auch aufs Smartphone laden – sogar mit Benachrichtigungen.“

Ein typisches Problem kalter Herbstnächte: Der Inhalt der Biotonne friert am Behälter fest, die Tonne kann nicht geleert werden, auch nicht mit mehrfachem Rütteln. „Das ist vor allem bei feuchtem Laub schnell passiert“, sagt Otto. Deshalb bittet der Landkreis die Bürger um Hilfe. Otto: „Einfach die Tonne mit etwas Zeitungspapier auslegen, das Papier nimmt die Feuchtigkeit auf. Oder den gefrorenen Klumpen mit dem Spaten vom Tonnenrand lösen.“ Außerdem bietet der Landkreis gebührenpflichtige Kompostsäcke an, die neben die Biotonnen gestellt werden können – verkauft werden sie unter anderem in den Samtgemeinderathäusern.

Von Christina Rudert

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