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Gifhorn Stadt „Kreuzweg for future“ durch die Innenstadt
Gifhorn Gifhorn Stadt „Kreuzweg for future“ durch die Innenstadt
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18:00 19.04.2019
„Kreuzweg for future“: Bei tollem Frühlingswetter waren am Karfreitag fast 100 Gifhorner Katholiken mit dabei. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Aus diesem Grunde würde der Kreuzweg 2019 den Protesten der weltweiten Schüler-Bewegung „fridays for future“ anschließen und sie auf dem Leidensweg Jesu thematisieren, so Wrasmann.

Der Altfrid-Pastoralreferent war 1984 übrigens Initiator für den Gifhorner Kreuzweg. „Als ich aus Hannover nach Gifhorn kam, brachte ich die Kreuzweg-Idee mit“, blickt Wrasmann zurück.

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Gemeinsam gebetet und gesungen

Altfrid-Kirche, Feuerwehr, Fußgängerzone, Gifhorns Rathaus, Friedhof und Bernward-Kirche: An verschiedenen Stationen im Stadtgebiet wurde ein kurzer Halt eingelegt, um gemeinsam zu singen und zu beten.

Bei der Organisation des 35. Gifhorner Kreuzweges wurde Wrasmann vom Vorbereitungsteam mit Ulrich Klein an der Spitze tatkräftig unterstützt.

4,5 Kilometer lange Strecke

Bei dem 4,5-Kilometer-Marsch wurde neben einem 150 Jahre alten Holzkreuz aus einer Kirche in Hannover erstmals auch ein selbst gebautes Kreuz aus Eichenholz mitgeführt. Angefertigt aus starken Ästen, die aus einem kleinen Wäldchen bei Gifhorn stammen.

Für die Musik sorgten Christian Laumann (Gitarre) und Sybille Bursian (Querflöte). Am Ziel in der Bernward-Kirche gab’s ein Fastenessen.

Andreas Jaksch, Peter Blume und Christine Linse von den Maltesern waren ebenfalls mit dabei; Sie sicherten die Strecke.

Von Uwe Stadtlich

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