Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Junge Führungskräfte bei der Gifhorner Polizei
Gifhorn Gifhorn Stadt Junge Führungskräfte bei der Gifhorner Polizei
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
09:53 16.11.2017
Führungstrio der Polizei: Inspektionsleiter Michael Feistel, Kripochefin Christin Bartels und Leiter Einsatz Christian Engel (v.l.).  Quelle: Cagla Canidar
Anzeige
Gifhorn

 „Es ist ein spannender Prozess, junge Führungskräfte an meiner Seite zu haben“, sagte Feistel. Sie werden einen „anderen Umgang mit neuen Medien“ haben. „Ganz viel einsatzbegleitende Öffentlichkeitsarbeit läuft über soziale Medien“, sagt Engel. Zum Beispiel könne die Polizei über Twitter und Co. die Bevölkerung schneller über Ereignisse verschiedener Art informieren. Cyber Crime sieht Bartels darüber hinaus als einen wichtigen Schwerpunkt der kriminalistischen Arbeit.

Als weiteren wichtigen Punkt nennen beide das Thema Einbrüche. Sie werde „nicht sofort alles umschmeißen“, kündigte Bartels an, sondern erst einmal anschauen, wie die unter ihren Vorgängern Uwe Ramme und Jürgen Schmidt entwickelten Konzepte laufen und ob es Optimierungsbedarf gebe.

Anzeige

Die Verkehrssicherheit war für Engel, der den Posten von Oliver Suckow übernommen hat, eines der ersten Themen seit seinem Dienstantritt in Gifhorn. Er will mit seinen Fachleuten eine Prioritätenliste aller Unfallschwerpunkte erstellen, an denen die Polizei im kommenden Jahr tätig werden soll.

Die gebürtige Mecklenburg-Vorpommerin Bartels hat in Niedersachsen studiert und mehrere Jahre bei der Polizeidirektion Lüneburg gearbeitet. Dort wirkte sie unter anderem an der Organisation des Castor-Transports 2011 mit, war für die Logistik zuständig. Sie ist nach Gifhorn gezogen. Engel stammt aus dem Landkreis Peine und hat nach seinem Studium bei der Polizeidirektion Braunschweig unter anderem in der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit, als „Szenekundiger Beamter“ in Sachen Fußball und in der Personalentwicklung sowie in Peine gearbeitet. Beide haben jetzt eine Weiterbildung an der Deutschen Hochschule für Polizei in Münster abgeschlossen.

Von Dirk Reitmeister

Anzeige