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Gifhorn Stadt Ausgezeichnet: Gifhorns BBS 1 darf sich nun „Humanitäre Schule“ nennen
Gifhorn Gifhorn Stadt Ausgezeichnet: Gifhorns BBS 1 darf sich nun „Humanitäre Schule“ nennen
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10:00 21.06.2018
Tolle Anerkennung fürs soziale Engagement: Die Gifhorner BBS 1 hat es nun schriftlich und darf sich „Humanitäre Schule“ nennen. Quelle: Sebastian Preuß
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Gifhorn

Im Rahmen der Kampagne lernen Schülerinnen und Schüler Verfahrensweisen zur Konfliktlösung kennen und setzen sich mit dem Grundgedanken des Humanitären Völkerrechtes und dem Genfer Rotkreuz-Abkommen auseinander. Das Ganze ist als Planspiel organisiert, die Schüler engagieren sich anschließend in einem selbst initiierten humanitären Projekt. Jeder teilnehmende Schüler erhält eine Urkunde.

An der BBS hatten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Pflegeassistenz und Altenpflege das h.e.l.p.-Projekt in klassenübergreifenden Teams umgesetzt: Sie mussten nach einer Einweisung durch zwei „humanitäre Scouts“ Probleme lösen, an denen schon Politiker gescheitert sind – eine Krisensituation zwischen fiktiven afrikanischen Ländern, dunkle Machenschaften, Verstoß gegen Menschenrechte, Machtpolitik, wirtschaftliche Interessen, Fake-News. Delegationen mussten miteinander verhandeln, es gab unübersichtliche Situationen, Depeschen mit neuen Problemen, Konferenzen und Gesprächstermine.

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Als Vertreter des Gifhorner DRK-Kreisverbandes nahmen der Leiter des Jugendrotkreuz Horst-Dieter Hellwig und die Ehrenamtskoordinatorin Katja Brülls an der Zertifikatsübergabe in Hannover teil. Die BBS I beteiligte sich zum ersten Mal an dem Projekt, an dem mehr als 600 Schülerinnen und Schüler aus 60 Schulen in Niedersachsen teilnehmen.

In den vergangenen Jahren war schon das Humboldt-Gymnasium aus Gifhorn mit dabei.

Von der AZ-Redaktion

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