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Gifhorn Stadt Hochwasserlage im Kreis Gifhorn entspannt sich
Gifhorn Gifhorn Stadt Hochwasserlage im Kreis Gifhorn entspannt sich
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20:00 27.07.2017
Lage am Mittwoch: Vor allem in Isenbüttel hatten die Feuerwehren alle Schläuche voll zu pumpen. Quelle: Sebastian Preuß
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Kreis Gifhorn

Durchatmen im Kreis Gifhorn: Die Hochwasserlage hat sich am Donnerstag entspannt. Allerdings beobachtet der Landkreis die Entwicklung entlang der Oker. Mit dem Eintreffen der Scheitelwelle in Schwülper wurde am Abend gerechnet.

Isenbütteler Rathaus gerettet: Die Feuerwehren hielten den Keller trocken. Quelle: Christina Rudert

„Während der Nacht zum Donnerstag wurden der Leitstelle fünf kleinere Einsatzstellen mit vollgelaufenen Kellern in der Samtgemeinde Isenbüttel gemeldet“, so Landrat Dr. Andreas Ebel. „In den übrigen Gebietseinheiten ist es, bis auf einen Einsatz in Weyhausen, bei dem ebenfalls ein Keller ausgepumpt wurde, zu keinen hochwasserbedingten Einsätzen gekommen.“ Die rund 100 Feuerwehrleute aus dem Nordkreis, die in Hildesheim geholfen hatten, kamen Mittwochabend zurück.

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Wegen des Hochwassers in Braunschweig stellte Erixx den Zugbetrieb am Mittwochabend zwischen Braunschweig und Gifhorn ein, Busse kamen zum Einsatz. Donnerstagvormittag wurde die Strecke wieder freigegeben.

Der Okerpegel in Groß Schwülper überschritt Donnerstagvormittag die Warnstufe drei. Am Abend erreichte der Fluss die Fünf-Meter-Marke. Auch die Ise hat bei Neudorf-Platendorf die Warnstufe drei erreicht.

Mehr dazu in der Print-Ausgabe der Aller-Zeitung vom Freitag, 28. Juli.

Von Dirk Reitmeister

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