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Gifhorn Stadt Wohlfühlsommer: 97 130 Badegäste kommen
Gifhorn Gifhorn Stadt Wohlfühlsommer: 97 130 Badegäste kommen
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19:00 23.09.2019
Tolle Sommerbilanz: Die Allerwelle zählte in der Open-Air-Saison mehr als 97 000 kleine und große Badegäste. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Die Open-Air-Bilanz der Allerwelle kann sich erneut sehen lassen: In der warmen Jahreszeit besuchten mehr als 97 000 Gäste das Sport- und Freizeitbad. 2020 wird noch einmal kräftig in investiert, um für eine Attraktivitätssteigerung zu sorgen.

Neuntes Betriebsjahr

„Wir befinden uns inzwischen im neunten Betriebsjahr und sind mit dem bisher erzielten Ergebnis mehr als zufrieden“, erklärt Allerwelle-Chef Walter Lippe, der gemeinsam mit Bernd Jendro für die Geschäftsführung verantwortlich zeichnet. Das am 30. April 2011 eröffnete Sport- und Freizeitbad komme nach wie vor bei den Gifhornern und auswärtigen Besuchern prima an. In den vergangenen neun Jahren hätte die Allerwelle mehr als zwei Millionen kleine und große Badegäste gehabt, nennt Lippe beeindruckende Zahlen.

Positiver Verlauf

Dazu beigetragen hätte auch ein „postiver Verlauf“ der Sommersaison 2019, die am 14. Mai eröffnet worden sei. „Der letzte Badetag unter freiem Himmel war der 15. September – 97 130 Besucherinnen und Besucher nutzten bis zu diesem Abschlusstag das Freibad-Angebot“, rechnet Lippe nach. Die Rekordbesucher-Zahl des Hitze-Sommers 2018 –108 500 Gäste zählte die Allerwelle im Vorjahr – sei jedoch nicht erreicht worden. Man liege jedoch deutlich über den Zahlen aus 2017 (87 326 Besucherinnen und Besucher). Lippe spricht für 2019 von „einem Wohlfühlsommer, der einen guten Schnitt beschert hat“.

Bester Tag

Bester Tag der diesjährigen Open-Air-Saison war übrigens der 30. Juni mit 2585 Tagesgästen. Lippe gibt sich auf für die restlichen Monate des Jahres optimistisch: 240 000 bis 245 000 Besucherinnen und Besucher seien das Ziel für 2019. Zum Erfolg der Allewelle hätte auch das zehnköpfige Schwimmmeister-Team um Martin Kristen beigetragen, lobt Lippe.

Energie einsparen

Die Allerwelle-Attraktivität durch Investitionen erhalten und erhöhen: Noch im Oktober wird für 50 000 Euro im Technik-Keller des Bades gearbeitet. „Es geht um eine weitere Optimierung des Blockheizkraftwerkes, um die Energieeffienz zu erhöhen“, so Lippe. Der Schwimmbad-Betrieb erfahre durch diese Arbeiten keine Einschränkungen.

Neues Planschbecken

Nicht mehr zeitgemäß ist das Anfang der 70er Jahre gebaute Kinderplanschbecken im Außengelände. „Das Becken ist nicht mehr zeitgemäß“, kündigt Lippe für Anfang 2020 eine Investition von rund 400 000 Euro an. Für diese Summe solle ein Edelstahlbecken „mit unterschiedlichen Tiefen und Spielmöglichkeiten“ gebaut werden. Die Gesellschafterversammlung berät im November über das Projekt. Zum Start der Sommersaison 2020 soll die neue Anlage bereits genutzt werden können.

Geänderte Kurs-Zeiten

Weil immer mehr Kinder in Ganztagsschulen betreut werden, hat auch die Allerwelle reagiert: Der Beginn der Seepferdchen-Schwimmkurse wurde ab dem 16. September verlegt – von 14 auf 16 Uhr.

Von Uwe Stadtlich

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