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Gifhorn Stadt Warum am Schlossgraben geangelt wird
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06:00 28.05.2019
Petri heil am Schlossgraben: Seit diesem Jahr gilt die neue Vereinbarung mit dem Landkreis Gifhorn, dass der Angelsportverein dort die Ruten auswerfen darf. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Wenn Spaziergänger jetzt Angler am Schlossgraben sehen, dann hat das seine Richtigkeit: Der Landkreis Gifhorn und der Angelsportverein Gifhorn haben eine Vereinbarung getroffen – und diese jetzt mit einer gemütlichen Runde gefeiert.

„Einige Stellen lassen sich nicht beangeln“, erläutert ASV-Vorsitzender Heinz Kropp in der Runde unter anderem mit Landrat Dr. Andreas Ebel, Kreisrat Mirco Schmidt sowie Antje Präger und Ulf Kehlert von der Kreisverwaltung. Damit meint er jene Ufer, über die dichte Baumkronen direkt überm Wasser ragen. „Aber dort im Rosenfeld stehen riesige Hechte.“

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Seit diesem Jahr – praktisch seit Anfang Mai – sind die Angler am Schlossgraben auf Jagd. „Es sind interessante Fische gefangen worden“, freut sich Kropp. Neulich ein 1,58 Meter großer Waller. Da staunt auch Ebel, der selbst einen Angelschein hat.

Viele Jahre lang war Angeln nur eine Ausnahme am Schlossgraben. Nun ist er ganzjährig für den ASV frei. Ebel: „Uns war es wichtig, dass wir die Gewässer dem ASV mehr zu gute kommen lassen. Die Angler haben einen Blick auf ihre Gewässer.“

Von Dirk Reitmeister

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