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Gifhorn Stadt Achtung: In Gifhorn haben Internetbetrüger jetzt Hochkonjunktur
Gifhorn Gifhorn Stadt Achtung: In Gifhorn haben Internetbetrüger jetzt Hochkonjunktur
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13:09 12.12.2019
Vorsicht beim Online-Einkauf: Die Gifhorner Polizei warnt vor so genannten Fakeshops. Quelle: dpa-tmn
Gifhorn

Die Polizei in Gifhorn warnt vor dreisten Internetbetrügern, die gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit den Kunden mit vorgegaukelten, vermeintlich seriösen Webshops das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Besonders auffällig ist bei den Strafanzeigen, die zurzeit vermehrt bei der Polizei erstattet werden, dass diese Fakeshops keine „.de“ Domain haben und die Zahlungen an ausländische Bankkonten gehen.

Einige Fakeshops sind täuschend echt

Darüber hinaus gibt es aber auch gut gemachte Fakeshops mit deutscher IBAN und deutscher Domain, diese stehen aber gerade eher nicht im Vordergrund. Es ist wohl tatsächlich so, dass die Betrüger gezielt auf die Weihnachtskunden abzielen und es ausnutzen, dass in der vorweihnachtlichen Hektik auf die Schnelle noch ein Geschenk besorgt werden soll.

Diese Tipps gibt die Gifhorner Polizei

Aus diesem Grund gibt die Polizei folgende Warnhinweise: Vorsicht bei Überweisungen ins Ausland. An den ersten zwei Buchstaben der IBAN erkannt man das Zielland der Überweisung. Für Deutschland ist das „DE“ -Vorsicht bei Shops die keine „.de“ Domain haben. Die meisten bzw. gängigen deutschen Versandshops haben eine „.de“ Domain.

Vor dem Bestellen das Impressum prüfen

Angegebene Firmen im Impressum und auch die angegebene Kontoverbindung über Suchmaschinen prüfen. Bekannte Verbraucherschutzforen arbeiten ihre Daten so auf, dass man über einfache Recherche schnell zu dem Ergebnis kommt, dass es sich um einen Fakeshop handelt.

Vorsicht, wenn man als Zahlungsart nur Vorkasse auswählen kann. In einigen Fällen werden zwar auch andere Zahlungsarten angezeigt aber im endgültigen Kaufabschluss wird nur noch die Zahlung per Vorkasse angeboten. Es wird dann zum Beispiel gesagt, dass andere Zahlungsmethoden aus technischen Gründen zurzeit nicht möglich seien.

Von unserer Redaktion

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