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Gifhorn Stadt Im Wohnpark helfen Starke den Schwachen
Gifhorn Gifhorn Stadt Im Wohnpark helfen Starke den Schwachen
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08:00 23.03.2018
Setzt auf Hilfe zur Selbsthilfe: Jürgen Sievert im Pavillon der La Patria Anlage.   Quelle: Hilke Kottlick
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Gifhorn

 Gemeinschaft, Hilfe und Austausch stehen dabei an erster Stelle. Hier setzt das Konzept der La Patria Wohnanlage in Gifhorn an. In Eigentums- und Mietwohnungen leben die Menschen dort in gehobener Ausstattung mit umfangreichen Dienstleistungspaketen. „Wir setzen dabei auf Hilfe zur Selbsthilfe“ erläutert Bauleiter Jürgen Sievert. „Starke helfen Schwachen“ sei dabei die Grundlage des Zusammenlebens in der Gemeinschaft.

Nicht nur Senioren sondern auch jüngere Menschen und Familien haben laut Sievert die Wohnanlage an der Braunschweiger Straße für sich entdeckt. Der Wohnpark bietet unter anderem Mietwohnungen, Penthouse, Appartements und Gartenhofhäuser. Viele Wohnungen sind Siefert zufolge bereits verkauft und bewohnt, an anderen wird zurzeit noch gebaut. Die komplette Anlage soll dem Bauleiter zufolge im Herbst fertig gestellt sein.

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„Leben und Wohlfühlen“ lautet das Konzept in La Patria – was soviel wie Heimat bedeutet. Bei dem neuen Wohn- und Lebensraumkonzept stehen soziale Begegnungen, Kontakte und kulturelle Angebote im Fokus. Herzstück dabei ist laut Sievert ein Pavillon mit Küche und Sanitäranlagen. „Den Pavillon können die Bewohner mieten, dort kann gefeiert werden“, sagt er. Zusätzlich zur gehobenen Ausstattung werden laut Sievert Dienstleistungen angeboten – die Palette reicht vom Hausmeisterdienst mit Blumenpflege, Müllentsorgung oder Schnee-Fegen bis hin zum Tante Tilly-Dienst. Der beinhaltet Beratungen über Fahrdienste, Organisation von Handwerkern, kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, Workshops, Sport, Bastel- und Werkstunden.

Bei Bedarf sind laut Sievert unter anderem auch Hausnotruf, Reinigungs-, Pflege- oder Reparaturdienste möglich. Es gibt Begleitung zum Arzt, Friseur oder beim Spazierengang.

Groß geschrieben wird Gemeinschaft auch bei Weihnachtsfeiern, Sommerfesten, Spieleabenden oder Lesekreisen.

Von Hilke Kottlick

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