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Gifhorn Stadt Abi-Jahrgang 1984 trifft sich in Isenbüttel
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09:00 28.08.2019
Wiedersehen: Der Abiturjahrgang 1984 des Humboldt-Gymnasiums traf sich in Isenbüttel. Quelle: HG-Jahrgang 1984
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Gifhorn

Fünf Jahre vergehen schnell, stellten die rund 30 ehemaligen Schüler des Humboldt-Gymnasiums fest, die sich jetzt wieder auf dem Bauernhof von Mitschüler Henning Müller in Isenbüttel trafen. Denn alle fünf Jahre wird das Treffen des Abiturjahrgangs von 1984 organisiert, einer der ersten Abiturjahrgänge des Humboldt-Gymnasiums.

Wolfgang Liedkte führt die Listen

„Es kommen jedesmal 30 bis 40 Mitschüler“, weiß Wolfgang Liedtke, der die Listen führt. „Der Reiz an den Treffen ist, dass immer wieder auch andere Schüler dabei sind. Alle unter einen Hut zu bekommen, ist aufgrund von Urlaub, Arbeit und den Entfernungen kaum möglich.“

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Fünf zum ersten Mal dabei

Fünf Schülerinnen von damals waren diesmal erstmals dabei und plauderten mit ihren ehemaligen Klassen- und Kurskameraden über die alten Zeiten nicht nur in der Schule, die ehemaligen Lehrer oder die gemeinsam besuchten Kurse. Insgesamt legten 71 Schüler damals das Abitur ab, eingeladen werden aber alle, die in der Oberstufe von der 11. bis zur 13. Klasse dabei waren, dann das Gymnasium wechselten, in der Oberstufe abgingen oder ein Jahr später Abitur machten.

Mittag im Isenbütteler Hof

„Das sind dann insgesamt 91 Mitschüler“, fügt Burkhard Ohse hinzu, der gemeinsam mit Wolfgang Liedtke, Henning Müller, Katrin Lippick und Frank Traichel die allfünfjährlichen Treffen organisiert. Nach und nach trafen die ehemaligen Schüler ab 10 Uhr morgens ein. Gegen Mittag ging es in den Isenbütteler Hof, den Mitschüler Frank Traichel führt.

Hotdogs am Abend

Am Nachmittag gab es Kuchen vom Blech, gegen Abend Hotdogs wieder auf dem Müllerschen Hof. „Wir halten die Treffen einfach und rustikal. Es geht ums gemütliche Beisammensein“, sagt Henning Müller. Die weiteste Anreise hatte wieder Norbert Düvel, der aus Abi Dhabi kam, wo er seit mehr als zehn Jahren lebt. Zwar sind etliche der ehemaligen Humboldtianer in der Region geblieben, aber auch aus Brüssel, Bayern, Berlin und Hessen reisten Mitschüler an.

Von unserer Redaktion

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