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Gifhorn Stadt La-Patria-Wohnpark: Festakt zur Einweihung
Gifhorn Gifhorn Stadt La-Patria-Wohnpark: Festakt zur Einweihung
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18:29 20.09.2019
36-Millionen-Euro-Projekt: Mit der Enthüllung einer Kalmbacher-Statue wurde am Freitag der La-Patria-Wohnpark in Gifhorn durch Investor Dr. Uwe Marhenke eingeweiht. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Die Bauzeit betrug drei Jahre, die Fertigstellung wurde am Freitagnachmittag gefeiert: 100 Gäste waren bei der offiziellen Einweihung des La-Patria-Wohnparks mit dabei. Höhepunkt der Feier war die Enthüllung einer Statue des Gifhorner Künstlers Professor Josef Kalmbacher. Nach ihm ist auch die Erschließungsstraße des Areals benannt.

Anlass zum Feiern

„Die Fertigstellung der Wohnanlage gibt Anlass zu feiern“, stellte Investor Dr. Uwe Marhenke in seiner Begrüßungsansprache fest. Mit der Verifizierung der Grundstücke in den Jahren 2013 und 2014 sei das 36-Millionen-Euro-Projekt auf den Weg gebracht worden, erinnerte der Initiator und Diplom-Ingenieur an die Anfänge des riesigen Bauvorhabens.

Dreijährige Bauphase

„2015 ging es mit dem Grundstücksankauf weiter, 2016 erfolgte der Baustart“, ging Marhenke auf die nächsten Schritte ein. Gartenhofhäuser, Senioren-Wohnungen und Stadtvillen: Laut Marhenke wurden während der dreijährigen Bauphase 143 Wohneinheiten – zwischen 55 und 120 Quadratmeter groß – sowie 99 Tiefgaragen-Parkplätze und 65 weitere Einstellplätze geschaffen. Auch ein Pavillon, der als Kommunikations-Treffpunkt für die Bewohnerinnen und Bewohner dient, gehört dazu.

Leihgabe der Familie

Mitten im Wohnpark steht zukünftig eine Plastik des 2012 im Alter von 87 Jahren verstorbenen Gifhorner Künstlers Professor Dr. Josef Kalmbacher. „Dieses Kunstwerk, das uns als Leihgabe von seiner Familie zur Verfügung gestellt wurde, ist eine wunderbare Ergänzung zur Namensgebung der Straße“, bedankte sich Marhenke bei den Familienmitgliedern Anke, Hans und Stephan Kalmbacher. Sie halfen bei der Enthüllung der Statue mit. Die Plastik „Die Last“ wurde von Kalmbacher, der 2003 zum vatikanischen Weltbildhauer ernannt worden ist, im Jahr 1999 geschaffen.

Dank für Unterstützung

Dr. Uwe Marhenke bedankte sich auch bei Wolfgang Göhmann, der den Kontakt zur Familie Kalmbacher hergestellt hatte. Unterstützung gab’s auch von Gifhorns Tiefbau-Unternehmer Bernd Rogalski. Er kümmerte sich um den Transport und das Aufstellen der schweren Plastik.

Tag der offenen Tür

Wer sich den Gifhorner La-Patria-Wohnpark einmal anschauen möchte – nur wenige Wohneinheiten sind noch zu haben – hat am Samstag, 21. September, die Gelegenheit dazu. Von 14 bis 17 Uhr gibt’s einen Tag der offenen Tür.

Neue Projekte

Marhenke geht inzwischen das nächste Projekt an. In Königslutter soll unter seiner Regie ab 2021 für „60 bis 70 Millionen Euro“ ein weiterer Wohnpark mit 300 bis 400 Wohneinheiten entstehen. Im Bau befindet sich bereits ein La-Patria-Wohnpark mit 70 Einheiten in Gronau, 70 Wohnungen für Studenten baut der Diplom-Ingenieur zudem in Hildesheim.

Von Uwe Stadtlich

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