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Gifhorn Stadt 127 Regenbögen zieren Fenster der Kreisverwaltung
Gifhorn Gifhorn Stadt 127 Regenbögen zieren Fenster der Kreisverwaltung
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13:50 22.04.2020
Doppelte Portion Regenbogen: Dr. Andreas Ebel hängte außer dem Bild seiner Tochter (unten) einen weiteren Regenbogen auf.
Doppelte Portion Regenbogen: Dr. Andreas Ebel hängte außer dem Bild seiner Tochter (unten) einen weiteren Regenbogen auf. Quelle: Sina Sosniak
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Landkreis Gifhorn

In der Woche vor Ostern hatte Landrat Dr. Andreas Ebel Kinder aufgerufen, selbstgemalte Regenbogen an die Kreisverwaltung zu schicken. Insgesamt 127 Bilder kamen so zusammen, die nun die Bürofenster im Schloss zieren.

Der Regenbogen, ein Zeichen für Hoffnung und Solidarität, soll den Menschen in diesen Zeiten Mut machen und ihnen sagen: Trotz Coronavirus und den damit verbundenen Abstandsregelungen ist niemand alleine. Um das zu zeigen, hat der Landkreis Gifhorn Kinder aufgerufen, ihm selbstgemalte Regenbogen zukommen zu lassen. So kamen 127 Kunstwerke aus Tusche, Glitzer, Wachsmal- oder Buntstiften zusammen, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung als Zeichen der Gemeinschaft an ihre Bürofenster gehängt wurden. So haben die Menschen innerhalb und außerhalb der Schlossmauern etwas von den bunten Zeichnungen.

Dank an die Künstler

„Ich bin wirklich stolz auf die Kinder im Landkreis Gifhorn. Die Kreativität scheint grenzenlos zu sein und das Engagement wirklich großartig. Ich bedanke mich ausdrücklich bei den kleinen und großen Künstlerinnen und Künstlern. Diese Aktion zeigt einmal mehr, dass wir im Landkreis Gifhorn gemeinsam stark sind und uns auch in schwierigen Zeiten auf den Zusammenhalt der Menschen verlassen können“, sagt Landrat Dr. Andreas Ebel, an dessen Bürofenster ebenfalls ein Regenbogen hängt. „Weiterhin gilt, dass wir uns alle an die geltenden Regeln halten müssen. Nur so können wir zusammen die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen. Der Regenbogen kann uns jeden Tag daran erinnern.“

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Von der AZ-Redaktion