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Gifhorn Stadt Gamsen siegt knapp beim Kreisentscheid
Gifhorn Gifhorn Stadt Gamsen siegt knapp beim Kreisentscheid
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08:00 22.06.2019
Kreisentscheid der Jugendfeuerwehren: Die Sieger präsentieren stolz ihre Trophäen. Quelle: Bernd Behrens
Landkreis Gifhorn

Großer Erfolg für die Jugendfeuerwehr Gamsen: Bei dem Kreiswettbewerb auf dem Geländer der IGS Sassenburg fuhr die Gruppe den Sieg ein und führt damit die Riege der insgesamt sieben Nachwuchswehren aus dem Landkreis an, die heute an den Bezirkswettkämpfen teilnehmen.

Die Jugendfeuerwehr Dannenbüttel hatte anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens den Wettbewerb der Kreisjugendfeuerwehren auf dem Gelände der IGS ausgerichtet. Das Gelände ist ideal mit dem großen Sportplatz für den feuerwehrtechnischen A-Teil und der Laufbahn für den sportlichen B-Teil. Die Jugendlichen mussten einen dreiteiligen Löschangriff mit einer Wasserentnahme aus einem Unterflurhydrant aufbauen und anschließend Knoten und Stiche zeigen. Sportlich ging es beim 400 Meter Staffellauf zu mit einigen Aufgaben.

Zu den Klängen des Feuerwehrmusikzuges aus Jembke zogen schließlich die mehr als 400 Jugendlichen und Betreuer zur Siegerehrung auf den Sportplatz. „Nach spannendem Wettkampf im feuerwehrtechnischen A-Teil und dem sportlichen im B-Teil liegt die Jugendfeuerwehr Gamsen nur um Haaresbreite vor Rötgesbüttel und bekommt den Siegerpokal“, freuten sich Kreisjugendfeuerwehrwartin Bianca Röder und Kreisbrandmeister Thomas Krok zusammen mit Andrea Krüger von der Kreisverwaltung bei der Pokalübergabe.

Zu den heutigen Bezirkswettkämpfen in Hannoversch Münden fahren außerdem noch Abbesbüttel, Adenbüttel, Brome, Westerbeck und Tülau-Voitze. Das Team um den Gamsener Jugendfeuerwehrwart Dennis Eckhoff ist stolz über die gute Leistung und tollen Erfolg. Krok und Röder dankten den Dannenbüttelern Feuerwehrleuten mit Ortsbrandmeister Oliver Schmitz für die gute Organisation und den Wertungsrichtern für die fairen Wertungen. Zur Sicherheit stand das DRK Boldecker Land bereit, es brauchte jedoch nicht eingreifen.

Von Bernd Behrens

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